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Darwins Argumentation gegen Gott

Wie Darwin die Lehren der Christenheit zurückwies

von Russell Grigg

Photo wikipedia

Charles Darwin

Charles Darwin

Darwin wuchs mit dem „Intelligent Design“-Denken seiner Zeit auf–mit William Paleys berühmter Behauptung, dass das Design einer Uhr voraussetzt, dass ein intelligenter Uhrmacher die Uhr baute, und dass ebenso das Design im Universum voraussetzt, dass ein intelligenter Schöpfer am Werk war.1 Dazu schrieb Darwin: „Ich denke nicht, dass ich jemals ein Buch mehr bewundert habe als Paleys Natural Theology.2 Ich konnte es früher fast auswendig hersagen.“3

Trotzdem verbrachte Darwin den meisten Teil vom Rest seines Lebens mit dem Versuch, das Design in der Natur ohne Zweckbestimmung und ohne einen intelligenten Designer zu erklären. Er bezeichnete sich selbst als Agnostiker und teilte uns seine „Glaubensüberzeugung“ in seiner Autobiografie mit,4 die er mit 67 Jahren im Jahre 1876 schrieb.

1. Darwin lehnte die Genesis als wahre Darstellung ab

Darwin behauptete, dass die verschiedenen Arten durch den extrem langsamen Prozess der Evolution entstanden seien. Er wusste aber, dass der Genesis zufolge Pflanzen, Tiere und Menschen durch plötzliche und von einander getrennte Machtworte Gottes erschaffen wurden. Beide Modelle konnten aber nicht stimmen. Entweder war seine Theorie falsch oder die Genesis. Welches von beiden? Er schrieb:

„Ich bin bis heute [Januar 1839, als er 29 Jahre alt war] allmählich zu der Annahme gekommen, dass dem Alten Testament mit seiner offenkundigen falschen Geschichte der Welt, mit dem Turm zu Babel, dem Regenbogen als Zeichen etc., und mit seiner Darstellung von Gott als rachgierigem Tyrann nicht mehr vertraut werden kann, als den heiligen Büchern der Hindus oder den Glaubensüberzeugungen von irgendwelchen Barbaren.“4

Kommentar: Darwin nahm die falsche Weltanschauung an. Die „offensichtlich falsche Geschichte der Welt“ ist nicht die, die in der Genesis steht, sondern jene seiner Theorie und die der langen Zeiträume, die für seine Theorie gebraucht wird.

2. Darwin lehnte die Wunder im christlichen Glauben ab

Red sea

Zu den „Wundern, mit denen das Christentum gestützt wird“, schrieb er:

„Je besser wir die Naturgesetze kennen, um so unglaubwürdiger werden die Wunder–die Männer zu jener Zeit waren unwissend und gutgläubig in einer für uns fast unverständlichen Weise–es ist nicht belegt, dass die Evangelien gleichzeitig mit den Ereignissen geschrieben wurden–sie unterscheiden sich in vielen wichtigen Details, viel zu wichtig, wie mir scheint, um als übliche Ungenauigkeiten von Augenzeugen angesehen zu werden–durch solche Betrachtungen kam ich allmählich dazu, das Christentum nicht als göttliche Offenbarung anzusehen.“4

Kommentar: Das Christentum ist in der Tat eine Religion der Wunder. Wir sehen Gott am Wirken bei den kreativen Handlungen, von denen in 1 Mose 1 berichtet wird und bei der wunderbaren Befreiung Israels beim Exodus aus Ägypten. Ebenso bei den vielen Wundern, die Christus vollbrachte und von denen wir in den Evangelien lesen und bei den Wundern, die seine Jünger vollbrachten, die in der Apostelgeschichte stehen. Gott ist viel größer, als wir es uns vorstellen können. Er, der alles schuf durch sein gesprochenes Wort (1 Mose 1), kann gewiss auch später durch seinen Willen abwandeln, was in seiner Schöpfung geschieht.

Darwin unterliegt einem Zirkelschluss: Er lehnt die Wunder ab, weil er die Quelle ablehnt. Aber er lehnt die Quelle ab, weil sie Wunder umfasst.

Darwins Argumente sind philosophisch gesehen unbrauchbar. Er vermutete wohl, dass alle Wunderberichte falsch sind, weil er wusste, dass die Naturgesetze unveränderlich sind. Jedoch konnte er wissen, dass die Naturgesetze nur festliegen, wenn man im Voraus weiß, dass alle Wunderberichte falsch sind. Darwin unterliegt einem Zirkelschluss: Er lehnt die Wunder ab, weil er die Quelle ablehnt. Aber er lehnt die Quelle ab, weil sie Wunder umfasst.

Er berief sich sogar auch auf einen intellektuellen Snobismus, indem er annahm, dass die Zeitgenossen von Jesus aus Unkenntnis an Wunder glaubten. Jedoch wussten beispielsweise Josef (Matthäus 1,19) und Maria (Lukas 1,34) sehr genau, wo die kleinen Kinder herkamen–man brauchte dazu einen Mann und eine Frau, aber Einzelheiten über die Spermien und das Ei kannten sie nicht. Sie stellten die Ankündigung der jungfräulichen Empfängnis in Frage, weil sie die Tatsachen des Lebens kannten, nicht, weil sie unwissend waren.

Die Wunder wurden auch nicht als Bruch der Naturgesetze, sondern als Ergänzungen zu ihnen betrachtet. Also, um die Wunder zu widerlegen, müsste Darwin nachweisen, dass es außer der Natur nichts gibt, dass es keinen Gott gibt, der fähig ist, auch außerhalb der normalen Gesetze, die die Natur aufrechterhalten, zu wirken (Kolosser 1,15).5

3. Darwin ärgerte sich über die biblische Lehre vom künftigen Gericht

Aber eine Sünde gegen einen unendlich heiligen Gott ist unendlich ernst. Gottes vollkommene Gerechtigkeit erfordert es, dass entweder der aus dem endlichen Zustand kommende Sünder Bestrafung von unendlicher Dauer erleiden muss oder dass ein aus der Unendlichkeit kommender Stellvertreter die Strafe trägt, die wir verdienen.

Er schrieb:

„Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass irgendeiner wünschen könnte, der christliche Glaube sei wahr; denn wenn er wahr wäre, würde das im Klartext bedeuten, dass die Menschen, die nicht glauben, ewig bestraft werden; das würde meinen Vater, Bruder und die meisten meiner besten Freunde einschließen. Und das ist eine abscheuliche Lehre.“4

Kommentar: Wenn Darwin seine Bibel so gut wie die Bücher von Paley gelesen hätte, hätte er gewusst, dass dort steht: „Der Herr … sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde (2.Petrus 3,9).“ Und zwar indem er Jesus Christus sandte, um für unsere Sünden zu sterben (Johannes 1,29). Der himmlische Vater plante den Weg, um uns vor dem ewigen Verderben zu schützen.

Darwin konnte auch nicht zeigen, warum die Bestrafung ungerecht ist, stattdessen bestand er auf dem Irrtum, von „Entrüstung“ zu sprechen. Aber eine Sünde gegen einen unendlich heiligen Gott ist unendlich ernst. Gottes vollkommene Gerechtigkeit erfordert es, dass entweder der aus dem endlichen Zustand kommende Sünder Bestrafung von unendlicher Dauer erleiden muss oder dass ein aus der Unendlichkeit kommender Stellvertreter die Strafe trägt, die wir verdienen. Dieser Stellvertreter ist der Gott-Mensch Jesus, der die Sünden der Welt trug (Jesaja 53,6).6

4. Darwin dachte, dass die natürliche Selektion das Design überflüssig macht

Er schrieb:

„Das alte Argument vom Design in der Natur, wie Paley es nennt, welches früher für mich so überzeugend schien, versagt, jetzt, da das Gesetz der natürlichen Selektion entdeckt wurde. Wir können nicht länger annehmen, dass beispielsweise das schöne Gelenk von einer zweischaligen Muschel von einer Intelligenz geschaffen wurde, so wie die Angel einer Tür von einem Mann. Alles in der Natur ist das Ergebnis von Naturgesetzen.“4,7

Kommentar: Falsch, Charles. Die natürliche Selektion bewirkt die Vernichtung der untauglichen Individuen einer Population. Dabei können vorher ungesehene Kombinationen von Genen aufgedeckt werden, die immer seit der Schöpfung dagewesen sind und die unverändert geblieben sind. Jedoch kann die natürliche Selektion nur wirksam werden an der bereits existierenden genetischen Information, sie kann keine neue herstellen. Sie hat nichts mit Design zu tun. Und, nebenbei bemerkt, du entdecktest nicht die natürliche Selektion. Edward Blyth, ein Mann, der an die Schöpfung glaubte, beobachtete sie und schrieb darüber zwischen 1835 und 1837.8

5. Darwin dachte, dass die natürliche Selektion eher als der Glaube an Gott Glück und Elend in der Welt bedingen würde

Er schrieb:

„ Falls die Wahrheit dieser Aussage eingeräumt wird [d.h. es gibt mehr Glück als Elend in der Welt], passt es gut zusammen mit den Wirkungen, welche wir von der natürlichen Selektion erwarten dürfen. Wenn alle Individuen von irgendeiner Art ständig bis zu einem extremen Grad leiden müssten, würden sie ihre Art nicht fortpflanzen … “ Dann fügte er hinzu, dass viele empfindungsfähige Wesen „zeitweise viel litten. Solches Leiden ist ganz kompatibel mit dem Glauben an die natürliche Selektion, die nicht perfekt in ihrem Ablauf ist.“ Er fuhr fort: „Ein Geschöpf, so kraftvoll und voller Kenntnisse wie ein Gott, der das Universum erschaffen könnte, ist für unsere begrenzten Gemüter allmächtig und allwissend, und es empört sich unser Verstehen zu vermuten, dass seine Güte nicht unbegrenzt ist, denn welcher Vorteil kann in den Leiden von Millionen der niederen Tiere liegen in fast endlosen Zeiträumen?“4

Photo wikipedia

Annie Darwin

Annie Darwin

Kommentar: Darwins Sicht über das Leiden war sehr persönlich geprägt durch den Tod seiner zehn Jahre alten Tochter Annie, die 1851 starb. Der Tod zerstörte die Reste des Glaubens an eine höhere Moral und versetzte seinem christlichen Glauben den Todesstoß.9

Aber Charles, Leiden und Tod sind doch Bestandteile deiner Evolutionstheorie!

Gott schuf ursprünglich eine vollkommene Welt, wo es weder Gewalt noch Schmerz noch Tod gab (1. Mose 1,29–31). Diese’sündlose Welt wurde durch die Rebellion des ersten Mannes Adam beschädigt. Sein Ungehorsam brachte einen Eindringling in die Welt–den Tod (1. Mose 2,17 vgl. 1. Mose 3,19). Aber durch den Tod unseres Herrn Jesus am Kreuz können wir jetzt wieder erneuert werden und eine rechte Beziehung zu Gott haben und uns an seinem Frieden erfreuen.

Der traurige Ausgang für Darwin zeigt die unheilbringende Gefahr der Kompromisslösung mit dem Konzept der Millionen Jahre. Darwins Hauptgegner in der Kirche hatten Erkenntnisse, die sehr ähnlich den der heutigen „progressiven Kreationisten“ waren, die glauben, dass Gott für die Erschaffung der Arten Millionen von Jahren brauchte. Aber diese Ansicht bedingt, dass Gott den Keim, der Annie’tötete, als tödlichen Erreger geschaffen hatte. Das widerspricht der biblischen Lehre, dass der Tod „der letzte Feind“ ist (1. Korinther 15,26) und der „Sünde Sold“ (Römer 6,23). Diese Lehre schließt ein, dass Gott den Keim als nützlichen Erreger geschaffen hat, und dass er erst nach dem Sündenfall’tödlich wurde.10

6. Darwin ließ die innere Überzeugung anderer als Hinweis auf Gott unberücksichtigt

Photo stock.xchng

Cross

Er schrieb:

„Aber es kann kein Zweifel bestehen, dass Hindus, Moslems und andere in derselben Art und mit gleicher Kraft argumentieren können für die Existenz von einem Gott, oder von mehreren Göttern, oder wie die Buddhisten, von keinem Gott. Es gibt auch viele unzivilisierte Stämme, von denen man nicht mit irgendeiner Sicherheit sagen kann, ob sie an etwas glauben, was wir Gott nennen. Sie glauben wirklich an Gespenster oder Geister, und es kann erklärt werden, wie Tyler und Herbert Spencer gezeigt haben,11wie solch ein Glauben wahrscheinlich entsteht.“4

Kommentar: Christen, die der Bibel glauben, haben in der Tat eine innere Überzeugung über ihre Verbundenheit mit Gott. Sie haben guten Frieden mit Gott, auch wegen ihrer Sünden. Das kommt daher, weil für ihre Sünden bezahlt wurde durch Christi Tod und Auferstehung und so kann Gott mit Recht Sünden vergeben (1.Johannes 1,9). Und so gibt er Seelenfrieden für alle, die zu ihm kommen durch Jesus Christus. Im Hinduismus, Islam, Buddhismus und Animismus gibt es keine solche Gewissheit, weil keine andere Religion eine entsprechende Antwort hat auf das Sündenproblem.

Die innere Überzeugung von den frühen Christen wäre nie entstanden, wenn sie nicht bekräftigt worden wäre durch den unwiderlegbaren historischen Beweis, dass Jesus vom Tod erstand. Es gibt wenigstens 17 kulturelle Gründe, nach denen die Christenheit im ersten Jahrhundert ihres Bestehens verdammt worden wäre, wenn es nicht diese Beweise gegeben hätte.12

7. Darwin setzte großartige Anblicke (wie in jenem brasilianischen Wald) als Hinweis auf Gott herab

Kommentar: In der Bibel steht, dass David in der Natur Hinweise auf Gott fand (Psalm 19,1). Darwin ging es genauso, als er mit Mitte Zwanzig in einen brasilianischen Wald ging, aber nicht mehr im späteren Leben, als er alle seine Gefühle mit seinem Evolutions-Dogma erstickt hatte. Als Christen sollten wir uns aber bewusst sein, dass unsere Gefühle auf und ab gehen mit unseren Launen, ebenso unser Appetit, unsere Gesundheit etc., aber unser christlicher Glaube beruht auf Gottes Wort, der Bibel, und nicht auf dem, was wir fühlen.

8. Darwin setzte die Fähigkeit des Menschen zum Schlussfolgern herab

Darwin räumte zwar ein, dass eine Erste Ursache eine eindrucksvollere Idee sei als der blinde Zufall,

aber dann schrieb er: „Kann denn dem Verstand eines Menschen, der sich, wie ich wirklich glaube, aus dem Verstand des niedrigsten Tieres entwickelt hat, vertraut werden, wenn er so großartige Schlüsse zieht?“ 4

Kommentar: Wir wissen heute, dass die Wahrscheinlichkeit Null ist, dass das Universum durch einen Unfall entstanden ist und dass die Wahrscheinlichkeit Null ist, dass die Proteine zufällig zusammengetreten sind, um Leben zu schaffen. Das Passendste, was Darwin tun konnte, um die Hinweise für eine Erste Ursache ungültig zu machen, war die Berufung auf seine eigene Theorie. Tatsächlich liegt aber die Ursache, warum der Verstand des Menschen über solche Dinge nachdenken kann, darin, dass der Mensch nicht vom Tier evolviert ist, sondern nach Gottes Bild geschaffen wurde (1. Mose 1,26 ; Jakobus 3,9).

Daran sollten wir uns erinnern, wenn Zweifler debattieren–sie vertreten ihre eigenen evolutionären Thesen, und warum sollten wir annehmen, ihre zweifelnden Gedanken seien wahr? Die natürliche Selektion wird nur wirksam bei der Überlebensrate und hat mit Logik oder Wahrheit nichts zu tun. C.S. Lewis stellte das schon vor langer Zeit heraus.

9. Darwin dachte, dass der Glaube an Gott das Ergebnis sei von dauernder Berieselung damit im Kindesalter

Er schrieb:

„Es wäre für sie genauso schwierig, ihren Glauben an Gott abzulegen, wie es für einen Affen wäre, der seine instinktive Angst und seine Feindschaft beim Anblick einer Schlange aufgeben sollte.“4

Kommentar: Gott schuf den Menschen nach seinem Bild. Es überrascht daher nicht, dass Kinder leicht an Gott glauben. Das schließt sogar Kinder ein, denen NICHT von Gott erzählt wird, wie etwa in Japan, wo die meisten Erwachsenen nicht über Gott als Schöpfer nachdenken.13 Es ist auch nicht überraschend, dass im späteren Leben viele Atheisten werden, wenn sie in den öffentlichen Schulen und in den Medien belehrt werden, dass sie nicht mehr sind als evolvierter Teichschaum.

Darwins Behauptung enthält den genetischen Trugschluss –den fehlerhaften Versuch, einen Glauben zu widerlegen, indem man ihn bis zu seiner Quelle verfolgt. So erdachte etwa Kekulé die korrekte Ringstruktur des Benzols nach einem Traum von einer Schlange, die sich in ihren Schwanz beißt, aber Chemiker brauchen sich keine Gedanken über Schlangenkunde zu machen, um Benzol zu analysieren. Man kann auch bei verkehrten Begründungen die richtigen Dinge glauben.

Schlussbetrachtung

Der christliche Glauben ist nicht irrational und wird durch Logik und Verstand getragen.

Unser Glauben basiert auf Gottes Wort; kein menschliches Wesen wird jemals fähig sein, zu belegen, ob Gott existiert oder nicht (Hebräer 11,6), denn dann wären er oder sie Gott überlegen.

Dennoch ist der christliche Glauben nicht irrational und wird durch Logik und Verstand getragen. (Römer 1,18–20; 1. Petrus 3,15). Darwin machte logische Fehler, und seine Argumentation gegen Gott musste scheitern, weil er die Hinweise auf Gott in der Bibel und in der Natur ignorierte.

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Quellenangaben

  1. Diese Meinung wurde zuerst von Cicero vertreten, (106–43 v. Chr.), der schrieb: „ Wenn man auf eine Sonnenuhr oder eine Wasseruhr sieht, erkennt man, dass sie die Zeit zeigen wegen der künstlichen Gestaltung und nicht durch einen Zufall. Wie kann es dann folgerichtig sein zu vermuten, dass die Welt, die beides enthält, die besagten künstlichen Arbeiten, die Handwerker, die sie herstellten und noch viel mehr, frei sein kann von irgendeinem Zweck und einer Ursache? (Cicero, De Natura Deorum, ii. 34, Loeb Classical Library, Harvard, S. 207, 1951). Zurück zum Text.
  2. Paleys Schriften waren eine Pflichtlektüre für Darwins B.A. Grad in Cambridge (wo er von 1828–31 studierte), den er erlangte, als er 22 Jahre alt war. Zurück zum Text.
  3. Life and Letters of Charles Darwin, C. Darwin an John Lubbock, 15. November, 1859, D. Appleton and Co., New York, Band 2, S. 15, 1911. Zurück zum Text.
  4. The Autobiography of Charles Darwin, (im Originaltext, ohne Streichungen, herausgegeben mit Anhang und Bemerkungen von seiner Enkelin Nora Barlow), Collins, London, ‘Religious Belief’, S. 85–96, 1958. Zurück zum Text.
  5. Mehr zu Wundern siehe Sarfati, J., Miracles and science, <creation.com/miracles>, 1. September 2006. Über die Zuverlässigkeit der Evangelien siehe CMI’s Bible Q&A; <creation.com/bible> . Zurück zum Text.
  6. Siehe auch Good news, <creation.com/goodnews>. Zurück zum Text.
  7. Darwin fügte hier einen Hinweis auf sein Buch On the Variation of Domestic Animals and Plants ein, in welchem er behauptet, dass die Form von Gesteinsfragmenten (die ein Baufachmann verwenden könnte) unten an einem Abgrund eher von solchen Einflüssen wie der Art des Felsens, von Spaltungslinien und von der Arbeit von Stürmen und Erdbeben abhängt als von göttlicher Vorsehung. Wie kann es dann sein, fragte er, dass Gott eigens jede von den unzähligen Möglichkeiten bei unseren häuslichen Tieren und Pflanzen bestimmt? Siehe <www.fullbooks.com/The-Variation-of-Animals-and-Plants-underx29808.html>, 21. August 2007. Zurück zum Text.
  8. Edward Blyth war einer von mehreren Wissenschaftlern, die über die natürliche Selektion berichteten, bevor Darwin das tat. Siehe Grigg, R., Darwin’s illegitimate brainchild, Creation 26(2):39–41, 2004. Zurück zum Text.
  9. Desmond, A. and Moore, J., Darwin, Penguin Books, London, S. 387, 1992. Zurück zum Text.
  10. See Batten, D., Ed., Catchpoole, D., Sarfati, J. and Wieland, C., The Creation Answers Book, Kapitel 6, How did bad things come about? Creation Ministries International, Queensland, Australia, 2007. Zurück zum Text.
  11. Herbert Spencer glaubte, dass die Religion von der Verehrung von Vorfahren herstammt, die als Geister erscheinen und dass sie aufglimmt durch eine Furcht vor den Toten, die der Kontrolle durch die Lebenden schon entgangen sind. Zurück zum Text.
  12. Holding, J.P., The Impossible Faith, Xulon Press, Florida, USA, 2007. Zurück zum Text.
  13. Siehe Children believe in God, Creation 22(2):7, 2000. Zurück zum Text.

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