Darwins Argumentation gegen Gott
Wie Darwin die Lehren der Christenheit zurückwies
von Russell Grigg
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Charles Darwin
Darwin wuchs mit dem „Intelligent Design“-Denken seiner Zeit auf–mit
William Paleys berühmter Behauptung, dass das Design einer Uhr voraussetzt,
dass ein intelligenter Uhrmacher die Uhr baute, und dass ebenso das Design im Universum
voraussetzt, dass ein intelligenter Schöpfer am Werk war.1 Dazu schrieb Darwin: „Ich denke nicht, dass
ich jemals ein Buch mehr bewundert habe als Paleys Natural Theology.2 Ich konnte es früher
fast auswendig hersagen.“3
Trotzdem verbrachte Darwin den meisten Teil vom Rest seines Lebens mit dem Versuch,
das Design in der Natur ohne Zweckbestimmung und ohne einen intelligenten Designer
zu erklären. Er bezeichnete sich selbst als Agnostiker und teilte uns seine
„Glaubensüberzeugung“ in seiner Autobiografie mit,4 die er mit 67 Jahren im Jahre 1876 schrieb.
1. Darwin lehnte die Genesis als wahre Darstellung ab
Darwin behauptete, dass die verschiedenen Arten durch den extrem langsamen Prozess
der Evolution entstanden seien. Er wusste aber, dass der Genesis zufolge Pflanzen,
Tiere und Menschen durch plötzliche und von einander getrennte Machtworte Gottes
erschaffen wurden. Beide Modelle konnten aber nicht stimmen. Entweder war seine
Theorie falsch oder die Genesis. Welches von beiden? Er schrieb:
„Ich bin bis heute [Januar 1839, als er 29 Jahre alt war] allmählich
zu der Annahme gekommen, dass dem Alten Testament mit seiner offenkundigen falschen
Geschichte der Welt, mit dem Turm zu Babel, dem Regenbogen als Zeichen etc., und
mit seiner Darstellung von Gott als rachgierigem Tyrann nicht mehr vertraut werden
kann, als den heiligen Büchern der Hindus oder den Glaubensüberzeugungen
von irgendwelchen Barbaren.“4
Kommentar: Darwin nahm die falsche Weltanschauung an. Die „offensichtlich
falsche Geschichte der Welt“ ist nicht die, die in der Genesis steht, sondern
jene seiner Theorie und die der langen Zeiträume, die für seine Theorie
gebraucht wird.
2. Darwin lehnte die Wunder im christlichen Glauben ab
Zu den „Wundern, mit denen das Christentum gestützt wird“, schrieb
er:
„Je besser wir die Naturgesetze kennen, um so unglaubwürdiger werden
die Wunder–die Männer zu jener Zeit waren unwissend und gutgläubig
in einer für uns fast unverständlichen Weise–es ist nicht belegt,
dass die Evangelien gleichzeitig mit den Ereignissen geschrieben wurden–sie
unterscheiden sich in vielen wichtigen Details, viel zu wichtig, wie mir scheint,
um als übliche Ungenauigkeiten von Augenzeugen angesehen zu werden–durch
solche Betrachtungen kam ich allmählich dazu, das Christentum nicht als göttliche
Offenbarung anzusehen.“4
Kommentar: Das Christentum ist in der Tat eine Religion der Wunder.
Wir sehen Gott am Wirken bei den kreativen Handlungen, von denen in 1 Mose 1 berichtet wird und bei der wunderbaren Befreiung
Israels beim Exodus aus Ägypten. Ebenso bei den vielen Wundern, die Christus
vollbrachte und von denen wir in den Evangelien lesen und bei den Wundern, die seine
Jünger vollbrachten, die in der Apostelgeschichte stehen. Gott ist viel größer,
als wir es uns vorstellen können. Er, der alles schuf durch sein gesprochenes
Wort (1 Mose 1), kann gewiss auch später durch seinen Willen
abwandeln, was in seiner Schöpfung geschieht.
Darwin unterliegt einem Zirkelschluss: Er lehnt die Wunder ab, weil er die Quelle
ablehnt. Aber er lehnt die Quelle ab, weil sie Wunder umfasst.
Darwins Argumente sind philosophisch gesehen unbrauchbar. Er vermutete wohl, dass
alle Wunderberichte falsch sind, weil er wusste, dass die Naturgesetze unveränderlich
sind. Jedoch konnte er wissen, dass die Naturgesetze nur festliegen, wenn man im
Voraus weiß, dass alle Wunderberichte falsch sind. Darwin unterliegt einem
Zirkelschluss: Er lehnt die Wunder ab, weil er die Quelle ablehnt. Aber er lehnt
die Quelle ab, weil sie Wunder umfasst.
Er berief sich sogar auch auf einen intellektuellen Snobismus, indem er annahm,
dass die Zeitgenossen von Jesus aus Unkenntnis an Wunder glaubten. Jedoch wussten
beispielsweise Josef (Matthäus 1,19) und Maria (Lukas 1,34) sehr genau, wo
die kleinen Kinder herkamen–man brauchte dazu einen Mann und eine Frau, aber
Einzelheiten über die Spermien und das Ei kannten sie nicht. Sie stellten die
Ankündigung der jungfräulichen Empfängnis in Frage, weil sie die
Tatsachen des Lebens kannten, nicht, weil sie unwissend waren.
Die Wunder wurden auch nicht als Bruch der Naturgesetze, sondern als Ergänzungen
zu ihnen betrachtet. Also, um die Wunder zu widerlegen, müsste Darwin nachweisen,
dass es außer der Natur nichts gibt, dass es keinen Gott gibt, der fähig
ist, auch außerhalb der normalen Gesetze, die die Natur aufrechterhalten,
zu wirken (Kolosser 1,15).5
3. Darwin ärgerte sich über die biblische Lehre vom künftigen Gericht
Aber eine Sünde gegen einen unendlich heiligen Gott ist unendlich ernst. Gottes
vollkommene Gerechtigkeit erfordert es, dass entweder der aus dem endlichen Zustand
kommende Sünder Bestrafung von unendlicher Dauer erleiden muss oder dass ein
aus der Unendlichkeit kommender Stellvertreter die Strafe trägt, die wir verdienen.
Er schrieb:
„Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass irgendeiner wünschen könnte,
der christliche Glaube sei wahr; denn wenn er wahr wäre, würde das im
Klartext bedeuten, dass die Menschen, die nicht glauben, ewig bestraft werden; das
würde meinen Vater, Bruder und die meisten meiner besten Freunde einschließen.
Und das ist eine abscheuliche Lehre.“4
Kommentar: Wenn Darwin seine Bibel so gut wie die Bücher von
Paley gelesen hätte, hätte er gewusst, dass dort steht: „Der Herr
… sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde,
sondern dass jedermann zur Buße finde (2.Petrus 3,9).“ Und zwar indem er Jesus Christus sandte,
um für unsere Sünden zu sterben (Johannes 1,29). Der himmlische Vater plante den Weg, um
uns vor dem ewigen Verderben zu schützen.
Darwin konnte auch nicht zeigen, warum die Bestrafung ungerecht ist, stattdessen
bestand er auf dem Irrtum, von „Entrüstung“ zu sprechen. Aber eine
Sünde gegen einen unendlich heiligen Gott ist unendlich ernst. Gottes vollkommene
Gerechtigkeit erfordert es, dass entweder der aus dem endlichen Zustand kommende
Sünder Bestrafung von unendlicher Dauer erleiden muss oder dass ein aus der
Unendlichkeit kommender Stellvertreter die Strafe trägt, die wir verdienen.
Dieser Stellvertreter ist der Gott-Mensch Jesus, der die Sünden der Welt trug
(Jesaja 53,6).6
4. Darwin dachte, dass die natürliche Selektion das Design überflüssig
macht
Er schrieb:
„Das alte Argument vom Design in der Natur, wie Paley es nennt, welches früher
für mich so überzeugend schien, versagt, jetzt, da das Gesetz der natürlichen
Selektion entdeckt wurde. Wir können nicht länger annehmen, dass beispielsweise
das schöne Gelenk von einer zweischaligen Muschel von einer Intelligenz geschaffen
wurde, so wie die Angel einer Tür von einem Mann. Alles in der Natur ist das
Ergebnis von Naturgesetzen.“4,7
Kommentar: Falsch, Charles. Die natürliche Selektion bewirkt
die Vernichtung der untauglichen Individuen einer Population. Dabei können
vorher ungesehene Kombinationen von Genen aufgedeckt werden, die immer seit der
Schöpfung dagewesen sind und die unverändert geblieben sind. Jedoch kann
die natürliche Selektion nur wirksam werden an der bereits existierenden
genetischen Information, sie kann keine neue herstellen. Sie hat nichts mit Design
zu tun. Und, nebenbei bemerkt, du entdecktest nicht die natürliche Selektion.
Edward Blyth, ein Mann, der an die Schöpfung glaubte, beobachtete sie und schrieb
darüber zwischen 1835 und 1837.8
5. Darwin dachte, dass die natürliche Selektion eher als der Glaube an Gott
Glück und Elend in der Welt bedingen würde
Er schrieb:
„ Falls die Wahrheit dieser Aussage eingeräumt wird [d.h. es gibt mehr
Glück als Elend in der Welt], passt es gut zusammen mit den Wirkungen, welche
wir von der natürlichen Selektion erwarten dürfen. Wenn alle Individuen
von irgendeiner Art ständig bis zu einem extremen Grad leiden müssten,
würden sie ihre Art nicht fortpflanzen … “ Dann fügte er
hinzu, dass viele empfindungsfähige Wesen „zeitweise viel litten. Solches
Leiden ist ganz kompatibel mit dem Glauben an die natürliche Selektion, die
nicht perfekt in ihrem Ablauf ist.“ Er fuhr fort: „Ein Geschöpf,
so kraftvoll und voller Kenntnisse wie ein Gott, der das Universum erschaffen könnte,
ist für unsere begrenzten Gemüter allmächtig und allwissend, und
es empört sich unser Verstehen zu vermuten, dass seine Güte nicht unbegrenzt
ist, denn welcher Vorteil kann in den Leiden von Millionen der niederen Tiere liegen
in fast endlosen Zeiträumen?“4
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Annie Darwin
Kommentar: Darwins Sicht über das Leiden war sehr persönlich
geprägt durch den Tod seiner zehn Jahre alten Tochter Annie, die 1851 starb.
Der Tod zerstörte die Reste des Glaubens an eine höhere Moral und versetzte
seinem christlichen Glauben den Todesstoß.9
Aber Charles, Leiden und Tod sind doch Bestandteile deiner Evolutionstheorie!
Gott schuf ursprünglich eine vollkommene Welt, wo es weder Gewalt noch Schmerz
noch Tod gab (1. Mose 1,29–31). Diese’sündlose Welt wurde durch die Rebellion
des ersten Mannes Adam beschädigt. Sein Ungehorsam brachte einen Eindringling
in die Welt–den Tod (1. Mose 2,17 vgl. 1. Mose 3,19). Aber durch den
Tod unseres Herrn Jesus am Kreuz können wir jetzt wieder erneuert werden und
eine rechte Beziehung zu Gott haben und uns an seinem Frieden erfreuen.
Der traurige Ausgang für Darwin zeigt die unheilbringende Gefahr der Kompromisslösung
mit dem Konzept der Millionen Jahre. Darwins Hauptgegner in der Kirche hatten Erkenntnisse,
die sehr ähnlich den der heutigen „progressiven Kreationisten“
waren, die glauben, dass Gott für die Erschaffung der Arten Millionen von Jahren
brauchte. Aber diese Ansicht bedingt, dass Gott den Keim, der Annie’tötete,
als tödlichen Erreger geschaffen hatte. Das widerspricht der biblischen
Lehre, dass der Tod „der letzte Feind“ ist (1. Korinther 15,26) und
der „Sünde Sold“ (Römer 6,23). Diese Lehre schließt
ein, dass Gott den Keim als nützlichen Erreger geschaffen hat, und dass er
erst nach dem Sündenfall’tödlich wurde.10
6. Darwin ließ die innere Überzeugung anderer als Hinweis auf Gott unberücksichtigt
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Er schrieb:
„Aber es kann kein Zweifel bestehen, dass Hindus, Moslems und andere in derselben
Art und mit gleicher Kraft argumentieren können für die Existenz von einem
Gott, oder von mehreren Göttern, oder wie die Buddhisten, von keinem Gott.
Es gibt auch viele unzivilisierte Stämme, von denen man nicht mit irgendeiner
Sicherheit sagen kann, ob sie an etwas glauben, was wir Gott nennen. Sie glauben
wirklich an Gespenster oder Geister, und es kann erklärt werden, wie Tyler
und Herbert Spencer gezeigt haben,11wie
solch ein Glauben wahrscheinlich entsteht.“4
Kommentar: Christen, die der Bibel glauben, haben in der Tat eine
innere Überzeugung über ihre Verbundenheit mit Gott. Sie haben guten Frieden
mit Gott, auch wegen ihrer Sünden. Das kommt daher, weil für ihre Sünden
bezahlt wurde durch Christi Tod und Auferstehung und so kann Gott mit Recht
Sünden vergeben (1.Johannes 1,9). Und so gibt er Seelenfrieden für alle,
die zu ihm kommen durch Jesus Christus. Im Hinduismus, Islam, Buddhismus und Animismus
gibt es keine solche Gewissheit, weil keine andere Religion eine entsprechende Antwort
hat auf das Sündenproblem.
Die innere Überzeugung von den frühen Christen wäre nie entstanden,
wenn sie nicht bekräftigt worden wäre durch den unwiderlegbaren historischen
Beweis, dass Jesus vom Tod erstand. Es gibt wenigstens 17 kulturelle
Gründe, nach denen die Christenheit im ersten Jahrhundert ihres Bestehens verdammt
worden wäre, wenn es nicht diese Beweise gegeben hätte.12
7. Darwin setzte großartige Anblicke (wie in jenem brasilianischen Wald) als
Hinweis auf Gott herab
Kommentar: In der Bibel steht, dass David in der Natur Hinweise
auf Gott fand (Psalm 19,1). Darwin ging es genauso, als er mit Mitte Zwanzig
in einen brasilianischen Wald ging, aber nicht mehr im späteren Leben, als
er alle seine Gefühle mit seinem Evolutions-Dogma erstickt hatte. Als Christen
sollten wir uns aber bewusst sein, dass unsere Gefühle auf und ab gehen mit
unseren Launen, ebenso unser Appetit, unsere Gesundheit etc., aber unser christlicher
Glaube beruht auf Gottes Wort, der Bibel, und nicht auf dem, was wir fühlen.
8. Darwin setzte die Fähigkeit des Menschen zum Schlussfolgern herab
Darwin räumte zwar ein, dass eine Erste Ursache eine eindrucksvollere
Idee sei als der blinde Zufall,
aber dann schrieb er: „Kann denn dem Verstand eines Menschen, der sich, wie
ich wirklich glaube, aus dem Verstand des niedrigsten Tieres entwickelt hat, vertraut
werden, wenn er so großartige Schlüsse zieht?“ 4
Kommentar: Wir wissen heute, dass die Wahrscheinlichkeit Null ist,
dass das Universum durch einen Unfall entstanden ist und dass die Wahrscheinlichkeit
Null ist, dass die Proteine zufällig zusammengetreten sind, um Leben zu schaffen.
Das Passendste, was Darwin tun konnte, um die Hinweise für eine Erste Ursache
ungültig zu machen, war die Berufung auf seine eigene Theorie. Tatsächlich
liegt aber die Ursache, warum der Verstand des Menschen über solche Dinge nachdenken
kann, darin, dass der Mensch nicht vom Tier evolviert ist, sondern nach Gottes Bild
geschaffen wurde (1. Mose 1,26 ; Jakobus 3,9).
Daran sollten wir uns erinnern, wenn Zweifler debattieren–sie vertreten ihre
eigenen evolutionären Thesen, und warum sollten wir annehmen, ihre zweifelnden
Gedanken seien wahr? Die natürliche Selektion wird nur wirksam bei der Überlebensrate
und hat mit Logik oder Wahrheit nichts zu tun. C.S. Lewis stellte das schon
vor langer Zeit heraus.
9. Darwin dachte, dass der Glaube an Gott das Ergebnis sei von dauernder Berieselung
damit im Kindesalter
Er schrieb:
„Es wäre für sie genauso schwierig, ihren Glauben an Gott abzulegen,
wie es für einen Affen wäre, der seine instinktive Angst und seine Feindschaft
beim Anblick einer Schlange aufgeben sollte.“4
Kommentar: Gott schuf den Menschen nach seinem Bild. Es überrascht
daher nicht, dass Kinder leicht an Gott glauben. Das schließt sogar Kinder
ein, denen NICHT von Gott erzählt wird, wie etwa in Japan, wo die meisten Erwachsenen
nicht über Gott als Schöpfer nachdenken.13 Es ist auch nicht überraschend, dass im späteren
Leben viele Atheisten werden, wenn sie in den öffentlichen Schulen
und in den Medien belehrt werden, dass sie nicht mehr sind als
evolvierter Teichschaum.
Darwins Behauptung enthält den genetischen Trugschluss –den
fehlerhaften Versuch, einen Glauben zu widerlegen, indem man ihn bis zu seiner Quelle
verfolgt. So erdachte etwa Kekulé die korrekte Ringstruktur des Benzols nach
einem Traum von einer Schlange, die sich in ihren Schwanz beißt, aber Chemiker
brauchen sich keine Gedanken über Schlangenkunde zu machen, um Benzol zu analysieren.
Man kann auch bei verkehrten Begründungen die richtigen Dinge glauben.
Schlussbetrachtung
Der christliche Glauben ist nicht irrational und wird durch Logik und Verstand getragen.
Unser Glauben basiert auf Gottes Wort; kein menschliches Wesen wird jemals fähig
sein, zu belegen, ob Gott existiert oder nicht (Hebräer 11,6), denn dann wären
er oder sie Gott überlegen.
Dennoch ist der christliche Glauben nicht irrational und wird durch Logik und Verstand
getragen. (Römer 1,18–20; 1. Petrus 3,15). Darwin machte logische
Fehler, und seine Argumentation gegen Gott musste scheitern, weil er die Hinweise
auf Gott in der Bibel und in der Natur ignorierte.
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Quellenangaben
- Diese Meinung wurde zuerst von Cicero vertreten, (106–43
v. Chr.), der schrieb: „ Wenn man auf eine Sonnenuhr oder eine Wasseruhr
sieht, erkennt man, dass sie die Zeit zeigen wegen der künstlichen Gestaltung
und nicht durch einen Zufall. Wie kann es dann folgerichtig sein zu vermuten, dass
die Welt, die beides enthält, die besagten künstlichen Arbeiten, die Handwerker,
die sie herstellten und noch viel mehr, frei sein kann von irgendeinem Zweck und
einer Ursache? (Cicero, De Natura Deorum, ii. 34, Loeb Classical Library, Harvard,
S. 207, 1951).
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- Paleys Schriften waren eine Pflichtlektüre für Darwins
B.A. Grad in Cambridge (wo er von 1828–31 studierte), den er erlangte, als
er 22 Jahre alt war.
Zurück zum Text.
- Life and Letters of Charles Darwin, C. Darwin an
John Lubbock, 15. November, 1859, D. Appleton and Co., New York, Band 2, S. 15,
1911.
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- The Autobiography of Charles Darwin, (im Originaltext,
ohne Streichungen, herausgegeben mit Anhang und Bemerkungen von seiner Enkelin Nora
Barlow), Collins, London, ‘Religious Belief’, S. 85–96, 1958.
Zurück zum Text.
- Mehr zu Wundern siehe Sarfati, J.,
Miracles and science, <creation.com/miracles>, 1. September 2006.
Über die Zuverlässigkeit der Evangelien siehe CMI’s
Bible Q&A; <creation.com/bible>
. Zurück zum Text.
- Siehe auch
Good news, <creation.com/goodnews>.
Zurück zum Text.
- Darwin fügte hier einen Hinweis auf sein Buch On
the Variation of Domestic Animals and Plants ein, in welchem er behauptet,
dass die Form von Gesteinsfragmenten (die ein Baufachmann verwenden könnte)
unten an einem Abgrund eher von solchen Einflüssen wie der Art des Felsens,
von Spaltungslinien und von der Arbeit von Stürmen und Erdbeben abhängt
als von göttlicher Vorsehung. Wie kann es dann sein, fragte er, dass Gott eigens
jede von den unzähligen Möglichkeiten bei unseren häuslichen Tieren
und Pflanzen bestimmt? Siehe <www.fullbooks.com/The-Variation-of-Animals-and-Plants-underx29808.html>,
21. August 2007. Zurück zum Text.
- Edward Blyth war einer von mehreren Wissenschaftlern, die
über die natürliche Selektion berichteten, bevor Darwin das tat. Siehe
Grigg, R., Darwin’s illegitimate
brainchild, Creation 26(2):39–41, 2004.
Zurück zum Text.
- Desmond, A. and Moore, J., Darwin, Penguin Books, London,
S. 387, 1992. Zurück zum Text.
- See Batten, D., Ed., Catchpoole, D., Sarfati, J. and Wieland,
C., The Creation
Answers Book, Kapitel 6,
How did bad things come about? Creation Ministries International, Queensland,
Australia, 2007. Zurück zum Text.
- Herbert Spencer glaubte, dass die Religion von der Verehrung
von Vorfahren herstammt, die als Geister erscheinen und dass sie aufglimmt durch
eine Furcht vor den Toten, die der Kontrolle durch die Lebenden schon entgangen
sind. Zurück zum Text.
- Holding, J.P.,
The Impossible Faith, Xulon Press, Florida, USA, 2007. Zurück
zum Text.
- Siehe
Children believe in God, Creation 22(2):7, 2000. Zurück zum Text.
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