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Worum geht es hier?

Diese Website gibt Antwort an die am häufigsten gestellten Fragen zu Gott (unserem Schöpfer) und der Bibel.

Viele denken heute, daß wir Menschen bloß aufgrund eines außergewöhnlichen kosmischen Unfalls ohne Ursache und Ziel existieren. In der Tat durchdringt dieser Glaube heute Ausbildungsstätten in der ganzen Welt. Wie der Universitätsprofessor von Oxford (GB) Peter Atkins sagte: “Wir sind bloß ein bißchen Schleim auf diesem Planeten.“ Auch viele, die angeben, daß sie “an Gott glauben” wurden in dieser neuen, “erleuchteten” Denkweise “ausgebildet”. Deshalb denken sie jetzt, daß die Bibel, welche für sich beansprucht, das Wort Gottes zu sein, nur aus Worten fehlbarer Menschen besteht. Konsequenterweise fühlen sie sich daher auch legitimiert, ihre eigenen Ideen über Gott zu entwickeln, anstatt sich dem unterzuordnen, was Gott selber in der Bibel offenbart hat.

Diese naturalistische Philosophie (“Evolution”) entfernt jede klare Grundlage der Autorität in unserem Leben. Wenn über uns kein Schöpfer-Gott regiert, dann gibt es letztlich auch keine wirkliche Basis für Moral, Bedeutung oder Bestimmung. Wie der Professor der Universität Cornell und Atheist Dr. Will Provine hinsichtlich der konsequenten evolutionären Sichtweise darlegte:

“ … es gibt keine Götter, keine Bestimmungen, keine zielgerichteten Kräfte irgendeiner Art. Es gibt kein Leben nach dem Tod. Ich bin absolut sicher, wenn ich sterbe, bleibe ich auch tot. Das ist mein Ende. Es gibt weder ein grundlegendes Fundament für Ethik, noch eine wahre Bedeutung des Lebens, noch einen freien Willen der Menschen.”1

©istockphoto/STEEX

Oder anders gefragt: Wie können Sinn und Moral aus zufälligen chemischen Reaktionen entstehen, welche selbst einem kosmischen Unfall entsprungen sind? Folgendes Zugeständnis des bekannten britischen Evolutionisten und Atheisten Richard Dawkins unterstreicht das Problem:

Jaron Lanier: “Es gibt eine große Gruppe von Leuten, die sich einfach unwohl fühlen, die Evolution zu akzeptieren, weil es zu etwas führt, was sie als Moral-Vakuum wahrnehmen in welchem ihre besten Impulse keine Grundlage in der Natur haben.“

Richard Dawkins: “Alles, was ich sagen kann, ist: Es ist wirklich hart. Wir müssen uns der Wahrheit stellen.“2

Christen, die versuchen, die vorherrschende, evolutionäre Sicht eines langen Zeitalters zu akzeptieren, untergraben die grundsätzlichen Lehren des christlichen Glaubens. Eine konsequente Anwendung der evolutionären Weltsicht an die Bibel, um ihre Lehre so zu biegen, daß sie dazu paßt, resultiert entweder in Atheismus oder in einer “Religion”, welche nicht mehr von Atheismus unterscheidbar ist, wie Professor Provine erkannte:

“ … Glaube an die moderne Evolution macht Menschen zu Atheisten. Man kann nur dann eine religiöse Weltsicht haben, die mit der Evolution kompatibel ist, wenn diese religiöse Weltsicht vom Atheismus nicht mehr unterscheidbar ist.“3

Die Geschichte des ehemaligen Evangelisten Charles Templeton bestätigt auf traurige Weise die Wahrheit von Provines Aussage. Viele andere Atheisten haben ähnliche Geschichten erlebt: Sie sagen, sie hätten einst geglaubt, nun aber nicht mehr, seit sie die „Wahrheit“ der Evolution an Schulen oder Universitäten gelernt haben.

Natürlich weichen viele dem Problem aus, indem sie versuchen, nicht darüber nachzudenken. Es überrascht nicht, daß die Evolution viele Menschen, die darüber nachdenken, zu Atheisten macht, weil es die grundsätzlichen Fundamente untergräbt, auf welchen der christliche Glaube beruht:

  • Daß Gott alles erschuf und daher Er über alles Macht hat und wir als Seine Kreaturen Ihm gegenüber Rechenschaft schuldig sind. In der evolutionären Kosmologie, Geologie und Biologie hat sich alles selbst erschaffen — der Kosmos, das Land und die Ozeane und alle Lebewesen. „Gott“ selbst entstand mit dem Menschen, als wir „ihn“ als Hilfe für unser Überleben erfanden.

  • Gott erschuf alles „sehr gut” von Anfang an (1. Mose 1.31). Im Gegensatz dazu behauptet der evolutionäre Glaube, daß es viele Millionen Jahre des „Überleben des Stärksten“ („Survival of the Fittest“) und Tod der Schwächeren gab, bis der Mensch gegen Ende der Zeitalter auf der Bühne erschien.

  • Leiden, Entwurzelung und Tod kamen in Gottes sehr gute Schöpfung erst aufgrund der Rebellion unserer ersten Vorfahren Adam und Eva (1. Mose Kapitel 3). Der Tod ist ein Eindringling, welcher durch die Sünde (Rebellion) eingebracht wurde, „der letzte Feind”, der zerstört werden muß. Deshalb kam Jesus Christus, der letzte Adam, zur Erde, um den Tod zu überwinden (Römer 5.12–21, 1. Korinther 15.21,22,26) und um einen Rettungsweg für die verlorenen Söhne und Töchter Adams anzubieten. Mehr dazu unter Good News. Im Gegensatz dazu behauptet die Evolution, daß das Leiden schon seit jeher auf der Erde ist, sicher seit der Entstehung von Nervenzellen und Gehirnen, es hat nichts mit der menschlichen Sünde zu tun. Tatsächlich ist in dieser Weltsicht „Sünde“ (als anti-soziales Verhalten) nur das Resultat unserer tierischen Vorfahren. Daher muß jeder „Gott”, der erfunden wurde, tatsächlich Tod, Krebs, usw. wollen und mögen, um in dieses lange-Zeitalter-Szenario (sogar in den anti-evolutionären „progressiven Schöpfungsglauben”) zu passen. Ein solcher „Gott” ist eindeutig zufrieden damit, daß solches Leiden und Blutvergießen durch alle Zeitalter die Erde regiert und zwar von Anfang an, noch bevor ein Mensch gesündigt hatte.

Creation Ministries International existiert, um die Realität zu verkündigen, daß Gott uns „die Wahrheit” in der Bibel offenbart hat. Dies enthält auch den biblischen Bericht über die Schöpfung, den Sündenfall und die Sintflut im 1. Buch Mose, welche, wie oben schon gezeigt, als wahre Geschichte sehr wichtig für den christlichen Glauben sind. Die weltweite Flut (Sintflut) ist entscheidend für das Verständnis, weshalb unzählige tote Dinge (Fossilien), in der ganzen Welt in durch Wasser abgelagertem Gestein gefunden werden. Fossilienhaltiges Gestein ist nicht eine Aufzeichnung von imaginären, langen Zeitaltern. Wir nehmen das Beispiel des Apostel Paulus ernst, Argumente zu widerlegen, die gegen das Wissen Gottes (2. Korinther 10.5) und den Auftrag Jesu Christi gerichtet sind, daß wir Gott mit all unserem Herzen, unserer Seele und unserem Verstand lieben sollen (Matthäus 22.37). Wir müssen intellektuelle Präzision auf unseren Glauben anwenden, wenn wir den Anweisungen unseres Herrn und Erretters treu sein wollen. Mehr über die wesentlichen Grundsätze des Glaubens finden Sie in der Sektion About Us und vor allem unter Statement of Faith.

Hoffnung im Zeitalter der Verzweiflung

Von dieser Website können Sie viele Dinge lernen, die zeigen, dass es einen Schöpfer gibt, der uns geschaffen und uns wichtige Wahrheiten in der Bibel offenbart hat.

Evolutionäres bzw. langes-Zeitalter Denken durchdringt heute sowohl das Schulsystem auf allen Stufen als auch die Massenmedien. Diese Auffassung und Ausverkauf der biblischen Lehre ist je nach Land erst in den letzten 30–80 Jahren geschehen, wobei ehemals kommunistische Länder und Nazi Deutschland die Ersten waren.

Die grausamen Konsequenzen des evolutionären Materialismus begegnen uns überall und hinterlassen zerstörte Leben, Familien und Gemeinschaften. Die „epidemische“ Zunahme von Selbstmorden (vor allem unter Jugendlichen) in ehemals christlichen Ländern folgt logischerweise aus der nihilistischen Lehre. Siehe auch Darwin, Spurgeon and the black Dog Bad days, suicide, and the meaning of it all.

Die Arbeit derer, die Creation Ministries International gegründet haben, hat schon viele Menschen auf dem Weg aus der Verzweiflung unseres Zeitalters geleitet, weil sie die Wahrheit kennengelernt haben: Wir sind nicht allein! Gott hat uns mit einer Bestimmung geschaffen — zur Beziehung mit Ihm in alle Ewigkeit. Dies ist möglich durch das Werk von Jesus Christus; die Gute Nachricht. Siehe zum Beispiel auch testimony of Christian Huls, Sonia’s Testimony, Faith shipwrecked by compromising Christian colleges restored by creation ministry, und No excuse not to believe von Lita Cosner.

“Einfach gesagt, falls Evolution der Weg ist, durch den die Welt entstanden ist, dann braucht es keinen Gott. Falls die Welt/das Universum jedoch erschaffen wurde, dann muß es einen Schöpfer geben. Dies ist ein sehr kraftvolles Zeugnis, … welches seine Wirkung an Glaubenden und Nicht-Glaubenden zeigt.“ Dennis H.

Von dieser Website können Sie viele Dinge lernen, die zeigen, daß es einen Schöpfer gibt, der uns geschaffen und uns wichtige Wahrheiten in der Bibel offenbart hat. Es ist die Nachricht unseres Schöpfers an uns. Sie können durch die verschiedenen Themen unserer Frage-&-Antwort-Seite surfen oder ein Thema, das Sie interessiert, im Such-Fenster eingeben, um entsprechende Artikel dazu zu finden. Dies alles ist kostenlos. Sie können auch das Creation magazine (unser meist empfohlenes Hilfsmittel, ohne Werbung, welche weltweit in 110 Länder verteilt wird) und das wissenschaftliche Journal of Creation abonnieren. In unserem online Buchladen mit gesichertem Zugang können Sie auch Bücher, CD‘s und DVD‘s kaufen. Sie finden ebenfalls eine Agenda mit Informationen über aufschlußreiche Vorträge unserer Sprecher, Seminare, Konferenzen und Freizeiten in Ihrer Gegend. Weiter können Sie uns auch eine Anfrage für einen Anlaß zukommen lassen.

Wir hoffen, daß Sie mit den hier bereitgestellten Antworten gesegnet und ausgerüstet werden. Daß Sie Anregungen und Antworten erhalten, die Sie stärken, mutig zu sein im Zeugnisgeben und effektiv im Zerstören der Festungen des Unglaubens. Oder vielleicht werden Sie ein Nachfolger Jesus, falls Sie es nicht bereits sind.

Willkommen auf unserer Website!


Literaturverzeichnis

  1. Provine, W.B., Origins Research 16(1), p.9, 1994. Zurück zum Text.
  2. Evolution: the dissent of Darwin, Psychology Today Jan/Feb 1997, p. 62. Zurück zum Text.
  3. Provine, W.B., ‘No free will’ in Catching up with the Vision, Margaret W Rossiter (Ed.), Chicago University Press, p. S123, 1999. Zurück zum Text.

It has been said that “Information is power”. When it comes to creation information we’d have to agree. Keep the ‘powerful’ evidence for God being Creator coming. Support this site

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