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Foto von Ian JubyPolystrate tree
Reichliche Vorkommen von polystraten Baumstämmen und horizontal gelagertem verkohlten Holz in den erodierenden Klippen bei Joggins, Nova Scotia.

Polystrate Fossilien: Hinweise auf eine junge Erde

von Tas Walker

Versteinerte Baumstümpfe, die durch viele geologische Schichten hindurchgehen, werden häufig gefunden – daher der Name polystrate Fossilien (poly = viel; stratum = Schicht).

Es ist nicht möglich, dass polystrate Fossilien langsam über viele tausend oder hunderttausend Jahre eingelagert wurden, weil der obere Teil von jedem Baum abgefault wäre, bevor irgendeine Ablagerung ihn geschützt hätte. Polystrate Fossilien weisen also auf eine schnelle Sedimentation hin und sind ein Hinweis auf die Realität einer globalen Flut, von der in der Bibel berichtet wird.

Fotos von Ian Juby
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polystrate Baumstümpfe. Horizontales verkohltes Holz

Derek Ager, emeritierter Professor für Geologie an dem Universitäts-College von Swansea, der streng im Uniformitarismus nach Lyell1 ausgebildet wurde, beschreibt einige in seinem Buch abgebildete polystrate Baumstümpfe folgendemaßen:

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Oben: eine Illustration von Ager – ein alter Druck zeigt versteinerte Bäume, die aufrecht stehen, so wie sie gewachsen sind, in Nant Llech, South Wales, UK. Die Bäume werden jetzt draußen vor dem Museum aufbewahrt.
„Angenommen, die gesamte Mächtigkeit der britischen Kohle-Lagerstätten beträgt etwa 1000 m und ist in etwa 10 Millionen Jahren entstanden mit einer konstanten Ablagerungsrate, dann hätte es 100 000 Jahre gedauert, um einen 10 m hohen Baum einzulagern; das ist lächerlich.
Anders gesagt: Wenn ein 10 m hoher Baum in 10 Jahren eingelagert worden wäre, würde das bedeuten, dass Kohle-Lagerstätten mit einer Mächtigkeit von 1000 km in einer Million Jahre oder mit einer Mächtigkeit von 10 000 km in 10 Millionen Jahren entstanden wären. Das ist genau so lächerlich und wir können uns nicht der Folgerung entziehen, dass die Ablagerung zu manchen Zeiten wirklich sehr schnell erfolgt sein muss, dass es dann aber zu anderen Zeiten große Unterbrechungen bei der Sedimentation gegeben haben muss, obgleich man den Eindruck von gleichmäßiger und kontinuierlicher Ablagerung hat“ 2 [Hervorhebung eingefügt].

Derek Ager war kein Bibelgläubiger und er verachtete die Schöpfungswissenschaftler. Und doch konnte er trotz seiner Ausbildung sehen, dass die geologischen Indizien auf eine schnelle Sedimentation und Einlagerung deuten.

Und obgleich die Sedimente aussehen, als seien sie gleichmäßig und kontinuierlich abgelagert worden, vermutete er, dass es lange Unterbrechungen bei der Ablagerung gegeben haben musste. Warum? Um trotz der Hinweise die Ansicht zu stützen, dass die Erde Millionen Jahre alt ist.

Polystrate Fossilien erbringen den direkten Hinweis, dass sich die Gesteine schnell bildeten, wie man es bei einer jungen Schöpfung erwartet, von der uns die Bibel berichtet.

Quellenangaben und Anmerkungen

  1. Charles Lyell behauptete, dass die geologischen Ereignisse durch langsame, gleichmäßige Vorgänge in einem Äonen dauernden Zeitraum erklärt werden können. Katastrophische Ereignisse werden nicht erlaubt. Zurück zum Text.
  2. Ager, D.V., The New Catastrophism, Cambridge University Press, S. 49, 1993. Zurück zum Text.
  3. Ref. 2, Fig. 4.5, S. 48 (6 Abbildungen in der Originalarbeit). Zurück zum Text.

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