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Trübe Gewässer

Eine Klärung der Konfusion über natürliche Selektion

von
übersetzt von Markus Blietz

„Natürliche Selektion“ wird oft als das „Überleben des Bestangepassten“ bezeichnet, oder in jüngerer Zeit als die „Fortpflanzung des Bestangepassten“. Viele Leute sind hier verwirrt und meinen, dass Beweise für natürliche Selektion automatisch auch Beweise für die Idee sind, dass Moleküle sich in Mikroben verwandelten, die dann zu Mücken, Magnolien und Managern wurden. Die meisten Darstellungen von Evolution vergrößern die Konfusion noch mehr, indem sie der Einfachheit halber verzichten, darauf hinzuweisen, dass dies selbst im Rahmen der Evolutionstheorie nicht möglich ist; natürliche Selektion an sich kann nämlich nichts Neues hervorbringen.

Darwin, ein „Raubkopierer“?

Natürliche Selektion ist wirklich eine sehr einleuchtende, dem gesunden Menschenverstand zugängliche Erkenntnis. Ein Kreationist, der Chemiker und Zoologe Edward Blyth (1810–1873), schrieb darüber in den Jahren 1835 bis 1837. Er tat dies noch vor Darwin, der diese Idee höchstwahrscheinlich von Blyth borgte.1 Ein Organismus kann ein vererbbares Merkmal oder eine vererbbare Eigenschaft besitzen, die ihm – in einer bestimmten Umgebung – eine größere Chance gibt, all seine Gene an die nächste Generation weiter zu vererben (im Gegensatz zu seinen unglücklichen Kollegen, die diese Chance nicht haben). Dieses Merkmal oder diese Eigenschaft hat in den nachfolgenden Generationen eine gute Chance, sich in der Gesamtpopulation immer mehr auszubreiten. Ein solcher Vorteil bei der Vermehrung (das heisst bei der Produktion von Nachkommen) könnte auf unterschiedlichem Weg erreicht werden:

  • Durch eine bessere Überlebens-Chance. Das heisst, der Organismus ist „besser ans Überleben angepasst“. Genau das bedeutet, nebenbei bemerkt, „Überleben des Bestangepassten“; es bezieht sich nicht unbedingt auf körperliche Fitness, wie allgemein angenommen. Wenn es wahrscheinlicher (oder weniger wahrscheinlich) ist, dass jemand überlebt, ist es entsprechend wahrscheinlicher (oder weniger wahrscheinlich), dass er Nachkommen hat, die seine Gene weiter vererben. Beispielsweise verbessern Gene für längeres Haar die Überlebenschancen von Tieren, die in einem kalten Klima leben. Gene für weisse Fellfarbe verbessern die Tarnung eines Bärs in einer schneebedeckten Wildnis (Tarnung kann einem Tier nicht nur helfen, nicht entdeckt und gefressen zu werden; Tarnung kann auch einem Raubtier helfen, sich an seine Beute heranzuschleichen). Ein heller-gefärbter Bär entgeht auf diese Weise eher dem Hungertod; es ist daher wahrscheinlich, dass mehr heller-gefärbte Bären überleben, die ihre hellere Fellfärbung an die nächste Generation vererben.
  • Durch eine größere Chance, einen Paarungspartner zu finden. Wenn zum Beispiel die Weibchen einer Fischgattung regelmäßig Männchen mit längeren Schwänzen bevorzugen, wird das dazu führen, dass im Durchschnitt männliche Fische mit Genen für längere Schwänze eine größere Chance haben, sich zu vermehren. Auf diese Weise hat auch ihr Erbgut (das die Gene für längere Schwänze beinhaltet) eine größere Chance, kopiert zu werden. Das Gen für lange Schwänze (und damit die langschwänzige Fisch-Variante) wird daher in dieser Fisch-Population immer häufiger werden.
  • Durch alle anderen Möglichkeiten, einen Vorteil bei der Vermehrung zu erreichen. Betrachten wir zum Beispiel eine Pflanzengattung, deren Samen durch Wind verbreitet werden. Wenn sie Gene hat, die ihren Samen eine Form gibt, die ihnen geringfügig verbesserte aerodynamische Flug-Eigenschaften verleiht als den Samen von Nachbarpflanzen, dann werden die Gene für dieses spezielle Merkmal (und damit das Merkmal selbst) bevorzugt, das heisst auf diesem „natürlichen“ Weg „selektiert“ – woraus sich ja auch der Begriff „natürliche Selektion“ ableitet. Wenn hingegen diese Pflanzengattung auf einer kleinen Insel wächst, gehen Samen, die weit fliegen, eher verloren, wenn sie aufs Meer getrieben werden. In diesem Fall werden daher Gene bevorzugt, die weniger günstige Flugeigenschaften der Samen haben. Geht man davon aus, dass ursprünglich sowohl Gene für kurzreichweitigen als auch langreichweitigen Samenflug vorhanden waren, dann würde dieser einfache Effekt dazu führen, dass irgendwann alle Mitglieder dieser Insel-bewohnenden Pflanzengattung nur noch „kurzreichweitige“ Samen produzieren; die Gene für „langreichweitige“ Samen wären eliminiert worden.

Anpassung

Die Lebewesen können auf die oben beschriebene Weise besser an die Umgebung, in der sie sich befinden, angepasst werden. Stellen Sie sich eine Pflanzenpopulation mit einer Mischung von Genen für unterschiedliche Wurzellängen vor. Wenn diese Population über Generationen hinweg immer wieder Dürre-Perioden ausgesetzt ist, werden höchstwahrscheinlich diejenigen Pflanzen überleben, die längere Wurzeln haben, um an die tiefer gelegenen Wasserschichten heranzukommen. Folglich ist es weniger wahrscheinlich, dass die Gene für kürzere Wurzeln weiter vererbt werden (siehe Abbildung rechts). Irgendwann wird keine einzige dieser Pflanzen mehr Gene für kurze Wurzeln haben, das heisst sie werden alle der Gattung der „langwurzeligen“ Pflanzen angehören. Sie sind jetzt besser an trockene Umgebungsbedingungen angepasst, als es ihre Vorfahren waren.

tree roots natural selection diagram

Darwin´s Glaube

Darwin betrachtete diese Anpassung – in Wahrheit eine „Feinabstimmung an die Umweltbedingungen“ – als einen Prozess, der im Wesentlichen kreativ und praktisch ohne Beschränkungen abläuft. Wenn „neue“ Varianten in kurzer Zeit entstehen konnten, um sich der Umwelt anzupassen, dann konnten auch – genügend lange Zeiträume vorausgesetzt – beliebig viele neue Merkmale, bis hin zu völlig neuen Kreaturen, zum Vorschein kommen. Das war es, wie seiner Meinung nach Lungen in einer Welt, die Lungen noch gar nicht kannte, entstanden, und Federn in einer Welt, die noch nichts von Federn wusste. Darwin wusste noch nicht, wie Vererbung wirklich funktioniert, doch die Menschen heute sollten es besser wissen. Beispielsweise wusste Darwin nicht, dass das, was vererbt wird, im Wesentlichen aus vielen Informationspaketen (Genen) beziehungsweise codierten Anweisungen besteht.

Man kann es gar nicht genug betonen, dass alles, was natürliche Selektion tatsächlich macht, ist, Information loszuwerden. Sie ist, per Definition, nicht in der Lage irgendetwas Neues zu erschaffen. In dem Beispiel oben wurden die Pflanzen in die Lage versetzt, besser Dürreperioden zu überstehen, weil bestimmte Gene eliminiert wurden; das heisst, dass sie einen Teil der Information verloren, die ihre Vorfahren hatten. Die Information für die längeren Wurzeln befand sich bereits in der Eltern-Population; natürliche Selektion liess nichts Neues entstehen, sei es direkt innerhalb der Population selbst oder von außen kommend.

Der Preis, den man für die Anpassung beziehungsweise Spezialisierung bezahlt, ist immer der dauerhafte Verlust von Information in der betroffenen Gruppe von Organismen. Wenn sich das Klima wieder von trocken nach feucht ändern würde, so dass kürzere Wurzeln die einzige Möglichkeit für die Pflanzen wären, zu überleben, würde die dafür nötige Information nicht einfach auf „magische Weise“ wieder erscheinen; die Population wäre nicht mehr länger in der Lage, sich in dieser Richtung anzupassen. Die einzige Möglichkeit, dass wieder „kurzwurzelige“ Varianten in der Population auftauchen, wäre, wieder von vorne mit der gemischten oder „gekreuzten“ Elternpopulation anzufangen, in der beide Arten von Genen noch präsent waren.

Eingebaute Grenzen für die Variabilität

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In einem solchen Prozess, in dem Information verloren geht, gibt es automatisch Grenzen für die Variabilität, da Gen-Reservoire nicht unbegrenzt weiter Information verlieren können.

Das kann man im Fall von Züchtungsexperimenten erkennen, die letztlich nichts anderes sind als (künstliche) Selektionsverfahren – das Prinzip ist genau dasselbe wie bei der natürlichen Selektion. Nehmen wir zum Beispiel Pferde. Menschen ist es gelungen, alle möglichen Varianten aus der Wildform zu züchten: große Arbeitspferde, Miniatur-Ponies, und so weiter. Die Grenzen sind hier aber bald erreicht, weil die Selektion nur mit dem arbeiten kann, was schon da ist. Sie können Pferde-Varianten mit weissem Fell, braunem Fell und so weiter erzeugen, aber keine noch so oft durchgeführten Züchtungsexperimente können jemals eine grün-haarige Pferde-Variante herausselektieren – die Information für grünes Haar existiert nicht in der Pferde-Population.

Die Varianten sind auch deswegen begrenzt, weil jedes der verschiedenen Pferde weniger Informationen trägt als der „Wildtyp“, von dem sie alle abstammen. Der gesunde Menschenverstand sagt uns schon, dass man nicht mit kleinen Shetlandponies anfangen und durch Selektion bei Brauereipferden enden kann – die Information ist einfach nicht mehr vorhanden! Je größer die Spezialisierung (oder „Anpassung“ – in diesem Fall die Anforderungen des menschlichen Züchters, der sozusagen die „Umwelt“ darstellt), umso sicherer kann man sein, dass das Gen-Reservoir ausgiebig „ausgedünnt“ oder verarmt wurde, und desto weniger zukünftige Variation ist möglich, wenn man mit so einem Bestand beginnt.

Diese offensichtlichen, logischen Tatsachen machen klar, dass natürliche Selektion weit von dem kreativen, „nach oben“ gerichteten Prozess entfernt ist, den Darwin im Sinn hatte (und auch heute noch viele Laien im Sinn haben, die von dem nachlässigen öffentlichen Bildungssystem um die Wahrheit betrogen werden).

Die Theoretiker der Evolutionstheorie wissen dies natürlich. Sie wissen, dass sie sich auf einen anderen Prozess verlassen müssen, um die erforderlichen neuen Informationen für eine evolutionäre Entwicklung zu erhalten. Es gab einmal eine Welt lebendiger Lebewesen ohne Lungen, sagen sie. Dann geschah es, dass irgendwoher die Information für Lungen kam; doch es gab noch nirgends in der Welt Federn. Erst später tauchten auch Federn auf. Das Fazit ist, dass natürliche Selektion, für sich alleine genommen, nichts erschaffen kann. Es ist ein Eliminierungs-Prozess, ein Prozess, bei dem man zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählt, die bereits vorhanden sein müssen.

Natürliche (Aus)Wahl

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Charles Darwin, TFE Grafik

Im Jahr 1872 wurde der Versuch unternommen, Charles Darwin (links) in die renommierte zoologische Abteilung des französischen Instituts aufzunehmen, aber dies scheiterte, weil er nur 15 von insgesamt 48 Stimmen erhielt. Ein führendes Mitglied der Akademie begründete dies wie folgt:

„Was die Tore der Akademie für Herrn Darwin verschloss, war die Art von Wissenschaft, die er in seinen berühmten Büchern „Der Ursprung der Arten“ und „Die Abstammung des Menschen“ präsentiert. Diese Wissenschaft ist keine Wissenschaft, sondern eine Anhäufung von Mutmaßungen und völlig überflüssigen Hypothesen, oft offenkundig falsch. Diese Art von Veröffentlichungen und diese Theorien stellen ein schlechtes Beispiel dar, das eine Organisation, die etwas auf sich hält, nicht unterstützen kann.“ 1

Später jedoch, am 5. August 1878, wurde Darwin korrespondierendes Mitglied der botanischen Abteilung desselben französischen Instituts. Darwin schrieb darauf an Asa Gray Folgendes:

„Es ist ein ziemlich guter Witz, dass ich in die botanische Abteilung als Mitglied aufgenommen werden sollte, denn meine botanischen Fachkenntnisse sind praktisch schon damit erschöpft, dass ich weiss, dass ein Gänseblümchen ein Korbblüter ist und eine Erbse eine Hülsenfrucht.“ 2

Literaturhinweise

  1. Aus Life and Letters of Charles Darwin, D. Appleton and Co., London, 2:400, Fußnote, 1911.
  2. Ref. 1, S. 401.

Wie erklären die Vertreter der Evolutionstheorie neue Informationen?

Da natürliche Selektion nur etwas wegnehmen kann, verlassen sich moderne Evolutionstheoretiker auf Mutationen (zufällige Kopier-Fehler im Fortpflanzungsprozess), um das Rohmaterial zu erzeugen, mit dem die natürliche Selektion dann arbeiten soll. Dies ist aber ein anderes Thema. Auf jeden Fall wurde überzeugend dargelegt, dass die beobachteten Mutationen keine neuen Informationen hinzufügen, und dass der Mechanismus der Mutation auf diesem Gebiet der Information in ernsthafte Schwierigkeiten kommt.2 Einer der führenden weltweiten Informationswissenschaftler, Dr. Werner Gitt von der physikalisch-technischen Bundesanstalt in Braunschweig, sagt: „Es gibt kein bekanntes Naturgesetz, das Informationen hervorbringen kann; kein bekannter physikalischer Prozess oder materielles Phänomen ist dazu in der Lage.“3 Seine Herausforderung, diese Aussage wissenschaftlich zu widerlegen, blieb seit ihrer Erst-Veröffentlichung unbeantwortet. Selbst diejenigen Mutationen, die einen Überlebensvorteil bieten, stellen im Endeffekt nichts anderes als Verlust an Information dar; sie erzeugen nicht das dringend benötigte neue Material, mit dem die natürliche Selektion dann arbeiten könnte. 4 (Siehe unten "Das sieht doch ein Blinder?")

Zusammenfassend kann man sagen:

  1. Natürliche Selektion fügt keine neuen Informationen hinzu, sondern nimmt sogar Informationen weg.
  2. Evolution benötigt einen Mechanismus, um neue Informationen zu erzeugen.
  3. Mutationen (genetische Kopierfehler) müssen ins Feld geführt werden, um zu erklären, wie neue Informationen entstanden, und wie natürliche Selektion den mutmaßlichen evolutionären Prozeß „lenkt und leitet“.
  4. Bis dato scheinen alle studierten Mutationen lediglich zu Informationsverlust zu führen – was angesichts eines Zufallsprozesses nicht verwundert.5
  5. Es ist daher unzulässig, Fallbeispiele natürlicher Selektion (die den Informationsgehalt der Populationen verringert) als Beweis für „Evolution, die vor unseren Augen geschieht“ anzuführen.
  6. Natürliche Selektion, die mit der geschaffenen Information der ursprünglichen Gen-Reservoire arbeitet, macht viel Sinn in einer gefallenen Welt. Sie kann helfen, die Anpassung der Lebewesen an ihre Umwelt fein abzustimmen und die Auslöschung der Tierarten in einer verfluchten, sterbenden Welt abzuwenden. Indem ein großes Gen-Reservoir in kleinere Teile „aufgespalten“ wird, kann natürliche Selektion dazu beitragen, die beobachtete Vielfalt innerhalb der Nachkommen einer ursprünglichen Tierart zu erklären, so wie wir es am Beispiel der vielen Pferderassen sehen können. Sogar neue „Tierarten“ können auf diese Art und Weise entstehen, jedoch keine neuen Informationen. Dies hilft, die größere Artenvielfalt zu erklären, die wir heute beobachten, als sie damals an Bord der Arche Noah anzutreffen war.

Wenn die „wahren Gläubigen“ der Evolutionstheorie wirklich überzeugende Beweise für einen kreativen Prozess hätten, würden sie sich vielleicht nicht so gedrängt fühlen, die Gewässer zu trüben, indem sie nämlich oft diesen „nach unten gerichteten“ Prozess (natürliche Selektion) als angeblichen Beweis für eine „nach oben gerichtete“ Entwicklung von den Molekülen bis zum Menschen präsentieren.

Eine immer besser informierte Welt muss wissen, in welchem Zusammenhang die biologischen Veränderungen mit der tatsächlichen Menschheitsgeschichte – wie er in der Bibel dokumentiert ist – stehen. Dies wird den Menschen eine Hilfe sein, die Botschaft des Evangeliums zu verstehen und ihr zu glauben, einer Botschaft, die sich fest auf die reale Geschichte der Menschheit gründet.

Foto von David Cook

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Das sieht doch ein Blinder?

Ein Sprecher von CMI, der eine australische Höhle besuchte, wurde vom Führer auf eine blinde Garnele aufmerksam gemacht, die – in dieser dunklen Umgebung ohne Licht – „die Fähigkeit entwickelt hatte, nicht zu sehen“. (!)

Offensichtlich wäre eine Mutation für Blindheit (ein genetischer Kopier-Fehler) bei einer Garnele, die im Licht lebt, ein Überlebensnachteil. Es wäre jedoch kein Nachteil, wenn es kein Licht gibt, und als Dreingabe hätte es sogar den Vorteil, dass die Garnele sich keine Augeninfektionen zuziehen könnte, wie ihre noch sehenden Verwandten.

Dieser kleine Vorteil reicht aus, um sicherzustellen, dass nach einigen dutzend Generationen alle Garnelen das defekte Gen tragen, und somit alle blind sind. Anstatt irgendwelche Fähigkeiten zu entwickeln, haben sie eine Fähigkeit verloren.

Ein Verlust kann ein Überlebensvorteil sein, aber es ist immer noch ein Verlust. Der Glaube an Evolution erfordert, dass in kurzer Zeit Unmengen an neuer Informationen entstanden sind; Beispiele dafür, wie Informationen verloren gehen oder korrumpiert werden, können daher wohl kaum diese Theorie unterstützen.

Verwandte Artikel

Weitere Literatur

Verwandte Medien

Literaturhinweise

  1. Taylor, I., In the Minds of Men, TFE Publishing, Toronto, Canada, S. 125–133, 1984. Zurück zum Text.
  2. From a Frog to a Prince Video, produziert von Keziah. Siehe auch Spetner, L.S., Not by chance!, The Judaica Press Inc., New York, 1998. Zurück zum Text.
  3. Gitt, W., Am Anfang war die Information, Christliche Literatur-Verbreitung, Germany, p. 79, 1997. Zurück zum Text.
  4. Wieland, C., Beetle bloopers, Creation 19(3):30, 1997. Zurück zum Text.
  5. Fußnote vom Juli 2010: Seitdem dieser Artikel geschrieben wurde, wurden weniger Beispiele, als sich Finger an einer Hand befinden, vorgeschlagen – wobei einige davon ganz und gar keine klar einleuchtenden Fälle sind, wie zum Beispiel die Bakterie, die jetzt Nylon verdauen kann. Es gibt tausende von bekannten und studierten Mutationen, aber damit der neo-darwinistische Mechanismus glaubhaft wäre, müsste es hunderte von Beispielen geben, die man überall nachlesen kann. In der Tat existieren diese Beispiele aber praktisch gar nicht, obwohl es natürlich denkbar ist, dass unter sehr seltenen Umständen eine zufällige Veränderung ein bischen Information (sogenannte spezifizierte Komplexität) hinzufügen könnte, die benötigt wird, damit natürliche Selektion arbeiten kann. Zurück zum Text.

It has been said that “Information is power”. When it comes to creation information we’d have to agree. Keep the ‘powerful’ evidence for God being Creator coming. Support this site

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