Wie alt sieht die Erde aus?
Wie alt sieht die Erde aus?
Sogar von denen, die die Erde für ‚jung’ halten, denken viele, dass sie ‚alt’
aussieht. Aber tut sie das wirklich?
Carl Wieland
Der junge Mann, ein Zimmermann Anfang Zwanzig, der seit kurzer Zeit unten in meinem
Haus wohnt, sah mich aufmerksam an. „Na schön,“ meinte er, „und wie alt ist
die Erde, was denkt ihr denn so?“
Ich wusste, dass er keine christliche Erziehung gehabt hatte, nichts von der Bibel
wusste und wohl durch die Schule gründlich ‚evolutioniert’ war. Ich hatte
ihm gerade von meiner Arbeit für eine Gesellschaft erzählt, die sich mit der Erschaffung
der Welt beschäftigt, und er war außerordentlich neugierig. Aber als er die Frage
nach dem Alter der Erde stellte, war meine innere Antwort: ’O, jetzt kommt
was.’
Ich weiß, dass die Menschen in unserem Kulturkreis mit dem Glauben an ein Erdalter
von Millionen von Jahren indoktriniert werden und stärkte mich deshalb innerlich
für die übliche ungläubige Zurückweisung, während ich ehrlich sagte, was ich glaube:
‚Sie ist nur ein paar tausend Jahre alt - weniger als 10 000, wahrscheinlich etwa
6000.’
Zu meiner Überraschung sagte er: „Das ist gut“.
„Warum?“ platzte ich heraus.
„Weil ich immer gedacht habe, dass sie jung aussieht,“ antwortete er.
Als ich später über dieses Gespräch nachdachte, wurde mir klar, dass meine eigene
Reaktion (die mich etwas ärgerte) zeigte, dass ich, so stark auch mein Glaube an
die Berichte der Bibel und so stark auch einige Hinweise auf die vor kurzer Zeit
geschehene Schöpfung sein mochten, unbewusst durch die Annahme beeinflusst worden
war, dass die Erde, obgleich sie jung ist, alt aussieht.
Tatsächlich gibt es viele bibelgläubige Christen, die so denken. Sogar in der ‚koscheren’
Schöpfungsliteratur wird manchmal versucht zu erklären, warum die Erde alt aussieht.
Aber tatsächlich ist es leicht zu zeigen, dass das nicht wahr sein kann. Auch wenn
die Erde wirklich Millionen oder Milliarden Jahre alt wäre, könnte man
nicht sagen, dass sie ‚alt aussieht’ - dass ein kurzer Blick auf Gesteinsformationen
und Schluchten den Schrei: ‚Alte Erde’ hervorruft. Um diese Meinung zu belegen,
brauche ich nicht gelehrte Abhandlungen von modernen Naturphilosophen heranzuziehen,
die darin übereinstimmen, dass Tatsachen sowieso nicht ‚für sich selbst sprechen’.
Wir müssen uns nur erinnern, dass einige der größten Gelehrten, die jemals lebten,
die Väter der modernen Naturwissenschaft - Newton zum Beispiel - dieselbe Erde betrachteten
wie wir heute und nicht Millionen von Jahren ‚sahen’. Gerade wie der junge
Zimmermann, ein wirklich unabhängiger Denker, der der Indoktrination unserer Zeit
widerstanden hat, auch nicht Millionen von Jahren ‚sah’.
Die Erde wird nur als ‚alt’ angesehen, weil wir alle für das Erscheinungsbild
unbewusste Glaubenssysteme benutzen. Man kann auch mit anderen Worten
sagen, dass die Erde weder alt noch jung aussieht - es hängt von der ‚Glaubensbrille’
ab, durch welche man das Erscheinungsbild betrachtet (interpretiert). Oder, anders
gesagt, es ist genauso stichhaltig für mich zu sagen, dass sie jung aussieht (also
Tausende, nicht Milliarden Jahre alt), wenn ich durch die ‚Linse’ der Bibel
schaue (eher als durch die humanistischen, evolutionierten Linsen unserer Kultur).
Hier ist die Zusammenstellung einiger Tatsachen, die mit einer jungen Erde in Einklang
stehen:
1) Die Kontinente werden zu schnell abgetragen.
Wenn die Kontinente Milliarden von Jahren alt wären, hätten Wind und Wasser sie
viele Male abgetragen. Die Auffaltung der Gebirge oder andere ‚Recycling’-
Prozesse können das auch nicht annähernd kompensieren.1
2) Es ist nicht genug Helium in der Atmosphäre.
Helium, ein leichtes Gas, entsteht beim radioaktiven alpha- Zerfall in Gesteinen.
Es tritt schnell aus und gelangt viel schneller in die Atmosphäre, als es aus dem
Schwerefeld der Erde entweichen kann.2
Auch wenn es bei der Schöpfung noch gar kein Helium gegeben hätte, würde es etwa
zwei Millionen Jahre dauern, bis sich die geringen Mengen, die wir heute finden,
angesammelt hätten. Das ist viel weniger als das angenommene Alter von 3000 Millionen
Jahren für die Atmosphäre.
(Bemerkung: Diese Argumente, die auf dem Heliumgehalt in der Atmosphäre
und in den Gesteinen beruhen, wurden seit der Veröffentlichung dieses Artikels weiterentwickelt
und abgeändert. Siehe RATE group gibt aufregenden Durchbruch bekannt! Die
Argumente sind jetzt zu einem starken Anhaltspunkt für beschleunigten Kernzerfall
geworden - zu einem Anhaltspunkt, der radioaktive Datierungsmethoden zu einem kraftvollen
Hinweis gegen hohe Erdalter macht.)
3)Viele Fossilien lassen erkennen, dass sie schnell entstanden sein müssen und keine
langen Zeiträume gebraucht haben.
a) Übliche Fossilien.
Es gibt in Gesteinsschichten auf der ganzen Welt Milliarden von Fischen, die unglaublich
gut erhalten sind. Sie zeigen häufig gut erhaltene Flossen und oft Schuppen, die
anzeigen, dass sie schnell begraben wurden und dass das Gestein schnell fest wurde.
Üblicherweise verrottet ein Fisch innerhalb von 24 Stunden. Sogar in optimalem kalten,
schadstoff- und sauerstofffreien Wasser werden sie teigig und verkommen in einigen
Wochen.3 Ein Fisch,
der schnell in Sediment begraben wird, das sich in wenigen Wochen verfestigt, wird
dennoch durch Sauerstoff und Bakterien zersetzt, so dass die empfindlichen Teile
wie Flossen, Schuppen usw. ihre Form nicht behalten. Ein schnelles Eingraben in
den vielen Unterwasser- Erdrutschen (Schlammströmungen) und anderen Sedimentationen,
die mit der Sintflut einhergingen, kann nicht nur die ausgezeichnete Erhaltung vieler
Fische erklären, sondern auch ihr Vorkommen in riesigen Ablagerungen, die oft Tausende
von Quadratkilometern groß sind.
b) Besondere Beispiele.
Wir haben oft in diesem Magazin Beispiele gezeigt, die ganz besonders spektakulär
sind, wie das Bild einer Ichthyosauriermutter, die gerade bei der Geburt eines kleinen
Ichthyosauriers verschüttet wurde. Und spektakulär sind auch die fossilen Fische,
die entweder beim Verschlucken anderer Fische oder mit unverletzten Fischen im Magen
gefunden wurden (siehe Photos in Creation magazine - einige von ihnen durften
wir nur einmal veröffentlichen).
4) Viele Vorgänge, die Millionen Jahre dauern sollen, brauchen solche Zeiträume
überhaupt nicht.
a) Bildung von Kohle.
Die Argonne National Laboratories haben gezeigt, dass sich hochwertige schwarze
Kohle bildet, wenn man Holz (Hauptbestandteil Lignin), Wasser und säurehaltigen
Lehm bei 150°C (geologisch ziemlich kalt) 4 bis 36 Wochen lang in einem zugeschmolzenen
Quarzrohr ohne zusätzlichen Druck erhitzt.4
b) Stalaktiten und Stalagmiten.
Viele Beispiele in Creation magazine haben gezeigt, dass sich unter günstigen
Bedingungen schnell Höhlendekorationen bilden. Das Photo (in Creation magazine)
stammt aus einem Bergwerkstunnel im Mount Isa, Queensland, Australien. Der Tunnel
war nur 50 Jahre alt, als das Photo aufgenommen wurde.
c) Opale.
Entgegen der üblichen Lehrmeinung, dass es Millionen von Jahren dauert, bis sich
Opale bilden, hat der australische Forscher Len Cram in seinem häuslichen Labor
langsam Opale wachsen lassen. Sein Opal (Photo in Creation magazine) ist
unter dem Elektronenmikroskop nicht von den Opalen aus einer Mine zu unterscheiden.
Er erhielt für seine Forschungen die Ehrendoktorwürde (von einer säkularen Universität).
Er mischte nur die richtigen Chemikalien zusammen - keine Wärme, kein Druck und
ganz bestimmt nicht Millionen von Jahren.
d) Gesteins- und Fossilbildung.
Wissenschaftler wissen seit langem, dass sich die Versteinerung schnell ereignen
kann. Der versteinerte Kricket- Hut (Photo in Creation magazine) ist ein
Ausstellungsstück in ‚The Buried Village’, einem Open- Air- Museum zur Erinnerung
an den Ausbruch des Mount Tarawera in Neuseeland. Das Photo (in Creation
magazine) zeigt eine Rolle Zaundraht No. 8, die in nur 20 Jahren in festen Sandstein
eingebettet wurde, der Hunderte von fossilierten Muscheln enthält. Versteinertes
Holz kann sich unter geeigneten Bedingungen ebenfalls schnell bilden - solch ein
Prozess ist sogar patentiert worden.5
Man hat jetzt gezeigt, dass die berühmten polystraten Fossilien aus dem ‚versteinerten
Wald’ im Yellowstone National Park in USA sich bei einem vulkanischen Ereignis
gebildet haben. 6
Aufeinanderfolgende Schlammflüsse transportierten aufrecht stehende Bäume (ohne
die meisten ihrer Wurzeln und Äste), deren Jahresringe bestätigen, dass sie alle
zur gleichen Zeit wuchsen.
5) Die Ozeane sind auch nicht annähernd salzig genug.
In jedem Jahr bringen die Flüsse der Welt sowie unterirdische Strömungen Millionen
Tonnen Salz in die Ozeane ein, und nur ein Teil davon gelangt zurück aufs Land.
Selbst wenn man die vorteilhaftesten Annahmen der Wissenschaftler, die an ein hohes
Erdalter glauben, zugrunde legt, ist das maximale Alter der Ozeane nur ein winziger
Bruchteil der von ihnen angenommenen Milliarden Jahre.7
Trotz einiger unvermeidlicher, ungelöster Probleme, die bei einer so komplexen Sache
auftreten (siehe unten, warum die radiometrische Datierung nicht unfehlbar ist),
ist es nicht schwer, festzuhalten:
i) Es ist vernünftig zu glauben, was der Schöpfer der Welt in seinem Wort, der Bibel,
sagt, nämlich dass die Welt Tausende, aber sicher nicht Millionen oder Milliarden
Jahre alt ist.
ii) Die Erde sieht weder jung noch alt aus - alles hängt von der ‚Brille’
ab, durch die das Erscheinungsbild interpretiert wird. Wir alle müssen uns darüber
klar werden, wie stark wir durch unsere Zivilisation daran gewöhnt sind, geologische
Formationen als ‚alt’ anzusehen.
Jesus und das Alter der Welt
Die ‚säkulare Zeitachse’ von einem angeblichen ‚Big Bang’ bis jetzt
wird von den meisten Leuten in der evangelikalen christlichen Welt akzeptiert, sogar,
wenn sie die Evolution ablehnen. Das setzt jedoch die Menschen an das Ende der Schöpfung.
Aber an zahlreichen Stellen der Bibel macht der Herr Jesus Christus, der Schöpfer
der Menschheit, klar, dass das falsch ist - die Menschen gab es von Anfang der
Schöpfung an. Das heißt, dass die Weltnicht Milliarden
Jahre alt sein kann.
Zum Beispiel, die Ehe betreffend, sagt Jesus in Markus 10,6 : ‚aber von Beginn
der Schöpfung an hat Gott sie geschaffen als Mann und Frau.’
In Lukas 11,50–51 sagt Jesus: ‚damit gefordert werde von diesem Geschlecht
das Blut aller Propheten, das vergossen ist seit Erschaffung der Welt,
von Abels Blut bis hin zum Blut des Sacharja …’.
Aus Römer 1,20 geht hervor, ,dass die Menschen Gottes Stärke klar erkennen können
durch das Betrachten der Dinge, die gemacht worden sind ‚seit der Schöpfung
der Welt’, nicht Milliarden Jahre nach der Schöpfung. Zurück
nach oben.
|
Die Erde Ist alt!
Aber wir wollen unsere Gedanken noch weiter schweifen lassen. Es betrifft die Art
und Weise, wie wir solche Worte wie ‚alt’ und ‚jung’ für das Erdalter
verwenden. Ich glaube in der Tat, dass die Erde alt ist, sehr alt. Sie ist Tausende
von Jahren alt - tatsächlich wohl sechstausend. Überrascht Sie diese
Wendung? Ich möchte, dass wir darüber nachdenken, wie es dazu gekommen ist, dass
wir tausend Jahre für eine sehr kurze Zeit halten und dass ‚alt’ immer Millionen
oder Milliarden von Jahren bedeutet.
Daher kommt es auch, dass Touristen, die am ‚versteinerten Wasserrad’ in West-
Australien vorbeikommen, völlig verblüfft sind. ‚Es dauerte nur sechzig Jahre, um
dieses Ding in festen Fels einzuschließen?’ Sechzig Jahre, in denen
Wasser mit gelöstem Kalk Tag und Nacht auf einen Gegenstand tropft, sind tatsächlich
eine unglaublich lange Zeit. Es ist unsere Zivilisation, die, getränkt mit dem Mythos
langer Zeiten, uns gelehrt hat, dass eine Million Jahre (in Wahrheit ein unvorstellbarer
Zeitabschnitt) nur wie ‚gestern’ ist.
Wir müssen unsere Gedanken aus dieser Versklavung durch die säkulare Philosophie
wieder zurückrufen. (siehe Kolosser 2,8 , 2. Korinther 10,4–5).
Die Bibel ist mit diesem Weg in Einklang. In 1. Chronik 4,22 nennt sie menschliche
Aufzeichnungen ‚uralt’. Aber es geht aus den Genealogien der Bibel hervor,
dass damals mit ‚uralt’ nicht mehr als etwa 4000 Jahre gemeint waren - sicherlich
nicht Milliarden. Diese Vorstellung gibt die richtige Perspektive, wenn die Schrift
von ‚uralten Bergen’ (Deuteronomium 33,15) spricht, einem ‚uralten’
Fluss(Richter 5,21) und ‚uralten Zeiten’ (Jesaja 46,10). Im Vergleich mit
der Lebenszeit einer Person sind diese Dinge wirklich uralt - Tausende
von Jahren alt. Die Annahme von den Millionen Jahren ist nirgendwo in der Bibel
zu finden.
Außerdem zerstört die Annahme einer Milliarden Jahre dauernden Schöpfung (allgemein
üblich bei führenden Evangelikalen) das Zeugnis von Jesus Christus, dem Schöpfer
der Welt (Hinweise bei Q&A: Jesus Christus) - siehe unten. Nicht nur das, sondern
sie dreht auch die ganze Logik des Evangeliums herum, indem sie die Folgen des Fluches
vor den Sündenfall setzt. Es müssen Tod, Schwierigkeiten, Krebs, Leiden und Blutvergießen
Millionen Jahre vor der Sünde hingenommen werden, wenn die Fossilien entstanden
sein sollen, bevor die Menschen geschaffen wurden. Durch solch ein Denken wird die
Bibel in sich selbst widersprüchlich, weil dann der Tod, der ‚letzte Feind’
(1. Korinther 15,28), in eine Schöpfung eingebracht wird, die Gott ‚sehr gut’
nennt (Genesis 1,31).
Also wenn Sie in der nächsten Zeit jemand sagen hören, dass die Erde ‚alt’
aussieht, können Sie höflich widersprechen - sie kann aussehen, wie Sie
wollen, das hängt davon ab, wie Sie das Erscheinungsbild durch das Glaubenssystem
in Ihrem Kopf interpretieren.
Und wenn jemand sagt, die Erde ist alt - können Sie zustimmen, wenn Sie
angeben, was Sie unter ‚alt’ verstehen - sie ist wirklich, tatsächlich alt,
sie ist uralt. Etwa sechs volle tausend Jahre sind verflossen, seit Gott
die Welt in sechs Tagen schuf, einst vollkommen, jetzt verkommen durch Sünde und
den Fluch.
Und wie ist das mit den radiometrischen Datierungsmethoden?
Tatsachen:
- ALLE Datierungsmethoden (einschließlich derer, die auf Tausende und nicht auf Milliarden
Jahre hinweisen), beruhen auf Annahmen - wie vernünftig sie auch erscheinen mögen;
man kann sie nicht beweisen, sondern muss sie im Glauben akzeptieren. Zum Beispiel:
- Man muss annehmen, wie viel von einer bestimmten Chemikalie ursprünglich vorhanden
war.
- Man muss annehmen, dass die Chemikalien nicht durch Wasser aus dem Gestein ausgewaschen
oder in das Gestein eingebracht wurden.
- Man muss annehmen, dass die Rate des radioaktiven Zerfalls Milliarden Jahre lang
und noch länger konstant geblieben ist.
- Radiometrisch arbeitende ,Datierungslaboratorien’ messen nicht das
Alter - sie messen Mengen von Chemikalien und schließen daraus auf das
Alter mit Hilfe der zugrunde liegenden Annahmen.
- Wenn die Annahmen getestet werden, indem man Gestein von bekanntem Alter - z.B.
von jüngeren Lavaflüssen - messen lässt, gibt es oft höchst mangelhafte Ergebnisse.
1
- Bei Proben gleichen Alters, die mit verschiedenen Methoden getestet wurden, können
die ‚Ergebnisse’ um den Faktor 1000 differieren.2
- Die Tatsache, dass es bei radiometrisch ermittelten Daten einige Übereinstimmungen
gibt, kann zum Teil durch die Tendenz erklärt werden, nur solche Daten zu veröffentlichen,
die mit dem ‚Evolutionsalter’ vereinbar sind, das bereits durch Fossilien‚
festgelegt’ wurde. Die meisten radiometrisch arbeitenden Datierungslaboratorien
möchten wissen, welches Alter der Probe der Einsender erwartet. Es ist schwer einzusehen,
warum das nötig ist, wenn es sich um ‚unabhängige’ Methoden handelt. Das gesamte
geologische ‚Millionen-Jahre-Modell’, das auf den philosophischen Annahmen
von Männern wie Charles Lyell und James Hutton
beruht, war schon mehr oder weniger fertiggestellt, bevor die Radioaktivität überhaupt
entdeckt worden war. Wenn eine radiometrische Datierung nicht in dieses ‚System’
passt, wird sie mit Sicherheit verworfen.
- Wenn ein radiometrisch ermittelter Wert und ein durch eine Fossilie festgestellter
(evolutionärer) Wert nicht übereinstimmen, wird immer der radiometrisch
ermittelte Wert verworfen.
Es gibt viele andere fundierte Gründe, um nicht von fehlbaren Menschen erdachte
Methoden, wie die radioaktiven Datierungsmethoden, als Autorität zu akzeptieren,
die in mächtigem Gegensatz zu dem klaren Zeugnis von Gottes unfehlbarem Wort stehen.
Siehe Q&A: Radiometric Dating.
Quellenangaben
- Snelling, A.,
Radiometrische Datierungsfehler, Creation 22(1):18–21,
2000; Dalrymple, G. und Moore, J., Argon 40: Überschuss in Unterwasser-Kissenbasalt
vom Kilauea-Vulkan, Hawai; Science 161:1132–1135,
13. September 1968.
- Snelling,A.,
Meinungsverschiedenheiten beim radiometrischen Datieren, Creation
20(1):24–27, 1997; Snelling, A.,
Widersprüchliche ‘Alter’
von tertiärem Basalt und eingeschlossenem fossiliertem Holz, Crinum, Central Queensland,
Australien, Journal of Creation 14(2):99–122, 2000.
|
Empfohlene Literatur und Quellenangaben
- Walker, T.,
Erosionszeitalter, Creation 22 (2) :18–21, 2000.
Zurück zum Text.
- Sarfati, J.,
Vertreibt den Glauben an eine alte Erde, Creation 20(3):19–21,
1998. Zurück zum Text.
- Zangerl, R. und Richardson, E.S., Die paläo-ökologische Geschichte
von zwei schwarzen Tonschiefern aus Pensylvania, Fieldiana: Geology Memoirs
4, 1963. zitiert in Garner, P., Green River
blues, Creation 19,(3):18–19, 1997.
Zurück zum Text.
- Organic Geochemistry 6:463–471,
1984. Zurück zum Text.
- Snelling, A.,
Augenblicklich versteinerter Wald, Creation 17(4):38–40,
1995. Zurück zum Text.
- Sarfati,J.,
Versteinerte Wälder vom Yellowstone Park. Creation 21(2):18–21,
1999. Zurück zum Text.
- Sarfati,J.,
Salzige Meere: Hinweis auf eine junge Erde. Creation 21(1):16–17,
1998. Zurück zum Text.
|