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Starlight, Time and the New Physics, second edition; updated
by Dr John Hartnett

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Ein neues Zeitalter des „Quanten-Wahnsinns“

Sie und ich halfen dabei mit, die physikalischen Gesetze des Universums zu gestalten? Die physische Welt ist nur wirklich, weil wir sie erschaffen? Ideen, die eher anti-göttlichen fernöstlichen Religionen entspringen als der Wissenschaft, werden zunehmend von führenden Wissenschaftlern übernommen.

von  
übersetzt von  und 

NASA/ESA/AURA/Caltech.space
Die grundlegende Annahme der modernen Wissenschaft ist seit langem, dass es unveränderliche, universelle Naturgesetze gibt. Aber um die offensichtliche Schlussfolgerung zu vermeiden, dass es dann auch einen transzendenten Gesetzgeber geben muss, sind einige Denker bereit, dieses Prinzip aufzugeben und schlagen sogar vor, dass die Menschen selbst das Universum mitgestaltet haben.

Die Tatsache, dass das Universum maßgeschneidert für das Leben ist, ist den Naturwissenschaftlern wohlbekannt. Insbesondere scheinen die physikalischen Gesetze und Konstanten exquisit und auf einzigartige Weise fein abgestimmt zu sein, um die Existenz nicht nur von Sternen, Planeten und Galaxien, sondern auch von uns Menschen zu ermöglichen (siehe den Artikel Das Universum — fein abgestimmt für das Leben).

Für Menschen, die der Botschaft der Bibel im ersten Buch Mose vertrauen, ist das absolut einleuchtend. Das Universum wurde in der Tat mit einem Zweck geschaffen, und zwar vom ultimativen Designer selbst.1 Warum führen nun die oben genannten und weithin bekannten Tatsachen nicht dazu, dass die meisten Wissenschaftler die Wahrheit der Bibel anerkennen? Die Erklärung ist einfach. Im ersten Buch Mose (in Kapitel 3, wo der Sündenfall beschrieben wird) wird uns nämlich gesagt, warum heute alle Menschen von Natur aus Gott und seine Herrschaft über ihr Leben nicht anerkennen. Der Römerbrief zeigt in seinem ersten Kapitel die Menschheit in ihrer Rebellion gegen Gott, indem nämlich diejenigen, die sich selbst für weise halten, in ihrer Torheit die Anbetung des wahren Schöpfergottes verworfen und gegen menschengemachte Denksysteme eingetauscht haben (Verse 22-23). Das sind diejenigen, die „es nach ihrem eigenen Urteil nicht nötig hatten, Gott anzuerkennen“ (Vers 28, nach der Neuen Genfer Übersetzung).

Folglich ist die Botschaft, dass die Gesetze der Physik speziell für uns designt wurden, für jemanden, der – unberührt vom Geist Gottes – Gott als Schöpfer (und damit auch als Gesetzgeber und als Richter) in seinem Denken verwirft, unerwünscht. Die Feinabstimmung der physikalischen Gesetze auf das Leben muss auf andere Weise erklärt werden.

Das anthropische Prinzip

Eine bekannte Denkweise in diese Richtung ist das so genannte „anthropische Prinzip“ (aus dem Griechischen anthropos ἄνθρωπος = Mensch). Es besagt im Wesentlichen, dass der Grund, warum wir den Eindruck haben, das Universum wäre für uns designt, der ist, dass wir sonst ja gar nicht existieren würden, um diese Schlussfolgerung ziehen zu können.

Das klingt tiefsinnig, ist aber in Wahrheit überhaupt keine Erklärung, worauf christliche Apologeten schon längst hingewiesen haben:

Wenn Sie z. B. vor ein geübtes Erschießungskommando gestellt würden, das auf Sie feuert und nicht trifft, sollten Sie

  • nicht überrascht sein, dass Sie nicht beobachten, dass Sie tot sind, aber
  • Sie sollten überrascht sein, dass Sie beobachten, dass Sie am Leben sind!

Wenn Sie gefragt würden: „Wie haben Sie überlebt?“, würde es nicht reichen, zu antworten: „Wenn ich es nicht überlebt hätte, könnte ich Ihnen nicht antworten.“

Multiversen?

Wenn Antitheisten (Menschen, die nicht nur nicht an Gott glauben – wie die Atheisten – sondern aktiv gegen jede Form von Gottesglaube auftreten, Anm. d. Übersetzers) sich endlich doch dazu aufraffen, eine Erklärung zu suchen, dann kommt dabei oft so etwas wie folgt heraus: „Es stimmt, es ist höchst unwahrscheinlich für ein einziges Universum, all diese Eigenschaften zu besitzen. Aber wenn es viele andere Universen gibt oder gab, mit jeweils etwas unterschiedlichen Gesetzen der Physik, dann ist es wahrscheinlich, dass zumindest eines dieser Universen die Eigenschaften aufweist, die für die Existenz von intelligenten Beobachtern erforderlich sind.“ In dieser „großen Lotterie von Universen“ würden also nach der Theorie nur solche Universen Beobachter hervorbringen, in denen die Gesetze lebensfreundlich sind. Sozusagen eine Art von „natürlicher Selektion unter konkurrierenden Universen“.

Doch das ist Heuchelei: denn obwohl die Atheisten (oder Antitheisten, Anm. d. Übersetzers) diese Argumentation im Fall des Universums akzeptieren, würden sie sie keinen Augenblick tolerieren, wenn es darum geht, irgendetwas anderes zu erklären. Stellen Sie sich vor, wir würden ein Muster von Markierungen an einem Strand finden, das die Buchstaben Ihres Namens ergibt. Natürlicherweise würden Sie denken, dass eine Intelligenz Ihren Namen geschrieben hat. Dies ist plausibler als zu denken, dass Wind und Wellen dieses Muster durch Zufall hervorgebracht haben, auch wenn es eine gewisse, aber extrem kleine Wahrscheinlichkeit dafür gibt.

Aber in der Multiversum-Argumentation gibt es eine unendliche Anzahl von parallelen Universen, die alle erdenklichen Quantenzustände enthalten, „im unendlichen Raum müssen auch die unwahrscheinlichsten Ereignisse irgendwo stattfinden.“2

Photo von Effy Alexakis, Macquarie UniversityPaul Davies
Paul Davies

Wenn also jemand ein a-priori-Vorurteil hätte, dass niemand Ihren Namen geschrieben haben könnte, könnte er argumentieren, dass wir eben in einem der Universen sind, die einen winzigen Bruchteil der möglichen Universen ausmachen, in denen dieses höchst unwahrscheinliche Erosionsmuster auf natürliche Weise entstanden ist. Wenn dies völlig unvernünftig klingt, dann ist es mit der gleichen Logik auch völlig unvernünftig, die atheistische Präferenz einer unendlichen Anzahl von Universen statt eines Schöpfers zu unterstützen.3

Der namhafte Physiker Paul Davies bestätigte kürzlich, dass, ganz abgesehen von der Schwierigkeit, so etwas mit operativer Wissenschaft zu beweisen, diese „Multiversum“-Idee vieles ungeklärt lässt. Sie erfordert nicht nur einen Mechanismus, um Universen zu erzeugen, sondern auch „höhere“ Gesetze, die ihrerseits „die Erschaffung von Universen mit ihren eigenen Gesetzen beschreiben“.4

Allerdings scheint Davies mit seinem Vorschlag dazu, warum die Gesetze so sind, wie sie sind, der Bibelstelle in Römer 1 Recht zu geben, denn auf atemberaubende Weise erhebt er damit gleichsam seine Faust gegen Gott. In der vielleicht extremsten Form humanistischer Arroganz schlägt er vor, dass wir selbst für unsere Existenz verantwortlich sind. Ja, sie haben richtig gelesen – Davies (und jeder andere, den er zitiert) zollt letztlich dem Menschen selbst, und nicht dem Schöpfer-Gott, die Anerkennung für die Feinabstimmung des Universums.

Gesetze erfordern einen Gesetzgeber

Davies sagt, dass die meisten Wissenschaftler die Naturgesetze noch auf „traditionelle“ Art und Weise sehen, und zwar als „unveränderliche, universale, ewig gültige Beziehungen“, die „auf seltsame Weise unabhängig vom Universum“ seien. Davies weist zu Recht darauf hin, dass dies bedeutet, dass es eine externe Quelle der Gesetze geben muss. Mit anderen Worten, eine Quelle, die „größer als“ das Universum und unabhängig von ihm ist. Obwohl er den Schöpfer-Gott der Bibel nicht erwähnt, ist es nicht schwer zu erkennen, dass solch ein unbeschränktes-aber-persönliches, immanentes-aber-transzendentes Wesen wirklich die einzig denkbare Option für eine solche Quelle ist.

Was Davies den „traditionellen“ Standpunkt nennt, ist in Wirklichkeit das grundlegende Fundament, auf dem die moderne Wissenschaft mit all ihren Erfolgen ruht. In der Tat war es die nachreformatorische Betonung der Bibel, mit ihrer Offenbarung eines seinen Grundsätzen treu bleibenden, unveränderlichen Schöpfers, die zur Explosion der Wissenschaft in Westeuropa geführt hat, im Gegensatz zu islamischen oder buddhistischen Ländern.5

Aber anstatt Gott ins Spiel zu bringen,6 greift Davies die Idee von den unveränderlichen physikalischen Gesetzen an. Er schlägt vor, dass die Gesetze der Physik sich stattdessen parallel zur Evolution des Universums entwickelt haben sollen – und nennt das „Flexi-Gesetze“. Je jünger das Universum, so die Theorie, desto flexibler seien die Gesetze; mit der Alterung des Universums würden die Gesetze immer weniger flexibel, bis sie sich auf den heutigen Zustand „fokussiert“ hätten. Über diese Vorstellung von sich ändernden Gesetzen stülpt Davies dann den berühmten Kommentar des Physikers Freeman Dyson (ausgehend von dem evolutionistischen Weltbild und seiner üblichen Zeitskala) über die Feinabstimmung des Universums: „…es scheint, dass das Universum in einem gewissen Sinn wusste, dass wir auftauchen würden.“ Wie konnte nun das „frühe Universum“ im evolutionistischen Weltbild wissen, dass die Menschen schließlich auftauchen würden? Die meisten würden diese Frage rein rhetorisch sehen, denn es ist ja offensichtlich, dass so etwas unmöglich ist. Aber Davies meint, dass es doch möglich ist, und zwar dank bizarrer Schlussfolgerungen aus der Quantenmechanik. Er zitiert den berühmten Physiker Stephen Hawking, der versucht hat, die Quantenmechanik auf die Kosmologie anzuwenden. Hawking meint, dass es ein Fehler sei, zu denken, das Universum hätte von seinen Anfängen bis zur Gegenwart nur eine einzige Geschichte gehabt. Kurz zusammengefasst sagt er, dass es eine Vielzahl von miteinander vermischten Geschichten gab, und welche dieser Geschichten „in dem endgültigen Konglomerat enthalten sind, hängt davon ab, für welche Messungen wir uns heute entscheiden.“ Mit anderen Worten: die Vergangenheit (einschließlich der Richtung, die die Gesetze der Physik genommen haben) steht zur freien Verfügung und kann durch unsere Handlungen und Entscheidungen von heute beeinflusst werden.

Wird hier ein ultralanger Bogen gespannt?

In einem etwas schwachen Versuch, diese erstaunliche Behauptung zu rechtfertigen, zitiert Davies ein bekanntes Experiment mit Photonen („Licht-Paketen“), die durch kleine Schlitze fliegen. Die Ergebnisse wurden als Beweis dafür interpretiert, dass die Entscheidung für die Beobachtung eines bestimmten Ereignisses (wie z. B. die Entscheidung für die Beobachtung des einen Schlitzes und nicht des anderen, Anm. d. Übersetzers) Zustände in der Vergangenheit bestimmt. Davies räumt ein, dass dieses scheinbare „Zurückreichen in die Vergangenheit“ sich nur auf wenige Milliardstel Sekunden erstreckt und „nicht verwendet werden kann, um die Vergangenheit zu ändern, oder Informationen in die Vergangenheit zurück zu senden.“ Nichtsdestotrotz sagt er dann aber, dass „es im Prinzip auch auf Milliarden von Jahren ausgedehnt werden könnte.“

…nur, weil etwas nicht intuitiv ist, kann man noch lange nicht den Schluss ziehen, dass es dann auch nicht existieren kann.

Nun gibt es keinen Zweifel daran, dass die moderne Physik mit der Relativitätstheorie, und vor allem mit der Quantenmechanik, gezeigt hat, dass man nicht nur, weil etwas nicht intuitiv ist, den Schluss ziehen kann, dass es dann auch nicht existieren kann. Das heißt aber nicht, dass man auch den Umkehrschluss ziehen und behaupten kann, dass alle seltsam klingenden Ideen auch real sein müssen. Man muss einen Schritt zurücktreten und über diese ausufernde Chuzpe (jiddisch für Anmaßung, Dreistigkeit, Anm. d. Übersetzers) nachdenken, die Davies‘ Argumentation beinhaltet – dass nämlich die Gesetze des Universums „für den Menschen gemacht“ zu sein scheinen, weil der Mensch, „die Gesetze gemacht“ hat! Und überhaupt: wie soll man eigentlich ein Experiment durchführen, um die Gesetze des Universums in der Vergangenheit zu beobachten, insbesondere, wenn man sich vor Augen führt, dass man im Fall von unerwünschten Ergebnissen bequem durch die Hintertür flüchten kann (denn die Messung habe ja die Vergangenheit verändert)?

Die Abschaffung der Wissenschaft

Im Gegensatz dazu steht die Idee von den unveränderlichen Gesetzen des Universums im Einklang mit jeder wissenschaftlichen Beobachtung oder Messung, die je durchgeführt wurde. Es scheint, dass im Bestreben, alles abzuschaffen, was den unendlichen und persönlichen Schöpfer-Gott der Bibel erfordert oder auch nur andeutet, die Wissenschaft selbst abgeschafft wird.7

Davies hat vollkommen Recht, wenn er sagt, dass eine „externe Quelle“ benötigt wird, um die Gesetze unseres Universums zu erklären. Die Existenz der Gesetze passt perfekt und konsistent zu der Annahme, dass der Schöpfer-Gott der Bibel real ist und dieses physische Universum mit seinen Gesetzen erschaffen hat. Ihre Feinabstimmung für das Leben ist bei einem Gott, der Sinn und Zweck stiftet und das Universum als Heimat für die Menschheit erschaffen hat, nicht verwunderlich, sondern zu erwarten.

Ein neues Zeitalter der Unvernunft?

Der Ansatz von Davies ist eindeutig nicht von Wissenschaft getrieben, sondern durch Religion – wenn auch durch die falsche – da es bisher keine problematische Beobachtung der physikalischen Gesetze gibt, die von einem solchen Vorschlag erklärt werden müsste. Dies ist nicht der einzige Fall, in dem fernöstliche, anti-göttlich-mystische religiöse Philosophien die Interpretationen von wissenschaftlichen Beobachtungen verzerren. In einem anderen kürzlich erschienenen Artikel im New Scientist wird stark dafür argumentiert, dass „wir jetzt die Möglichkeit in Betracht ziehen müssen, dass es nichts von Natur aus Reales an einem Objekt gibt, bis wir seine Eigenschaften messen.“ Und ein Quantenforscher wird mit den Worten zitiert: „In Wirklichkeit erschaffen wir selbst die Realität“.

All dies wird jenen vertraut klingen, die von fernöstlichen mystischen Vorstellungen durchtränkt sind, dass die Welt nämlich angeblich eine Illusion sei, dass das Universum Gott sei, Gott das Universum, Sie selbst Gott, und so weiter.8

Die Umschmeichelung des menschlichen Stolzes in unserer zunehmend Ich-zentrierten Kultur ist offensichtlich: „Hey, wussten Sie, dass Sie die physische Welt erschaffen? Sie haben sogar Gesetze wie die Schwerkraft miterschaffen!“ Es ist nicht schwer, das Zischen des Versuchers aus 1. Mose 3,5 zu hören: „Ihr werdet sein wie Gott“.

Ähnliche Artikel

Literaturangaben

  1. Siehe Fragen und Antworten zum Thema Design: https://creation.com/design-features-questions-and-answersZurück zum Text.
  2. Tegmark, M., Parallel universes: Not just a staple of science fiction, other universes are a direct implication of cosmological observations („Paralleluniversen: Nicht einfach Science Fiction – andere Universen sind eine direkte Implikation von kosmologischen Beobachtungen“), Scientific American 288:30–41, Mai 2003. Natürlich gibt es keine wirkliche Beobachtung dieser anderen Universen, sondern lediglich Beobachtungen über die Feinabstimmung in unserem Universum, die weg erklärt werden mit Multiversen, wie in diesem Artikel herausgestellt wird. Zurück zum Text.
  3. Abgewandelt entnommen aus Sarfati, J., Refuting Compromise, Kap. 5. Zurück zum Text.
  4. Davies, P., ‘Laying down the laws’, New Scientist, 30. Juni 2007 S. 30–34. Zurück zum Text.
  5. Siehe z. B. den Artikel The biblical origins of science („Der biblische Ursprung der Wissenschaft“). Zurück zum Text.
  6. Paul Davies hat Bücher mit „Gott“ im Titel geschrieben, wie z. B. Gott und die moderne Physik (God and the New Physics, 1984) und Der Plan Gottes (The Mind of God, 1993) und hat sogar den Templeton-Preis für Religion gewonnen. Sein „Gott“ weist jedoch wenig Ähnlichkeit mit dem unbeschränkten, aber dennoch persönlichen Gott der Bibel auf – siehe den Artikel Physicists God Talk („Physiker reden über Gott“) über die Verwendung von „Gott“ bei Davies, und den Artikel Templeton Prize goes to panentheistic Darwinist („Der Templeton-Preis geht an einen pantheistischen Darwinisten“) über die unbiblische Religion, die durch Templeton gefördert wird. Zurück zum Text.
  7. Zu beachten ist, dass diese „Gesetze“ in Wirklichkeit Beschreibungen dessen sind, wie Gott das Universum mit seiner Ordnung aufrechterhält (Kolosser 1,15ff, siehe auch 1. Korinther 14,33 und den Artikel Creationist contributions to science („Beiträge von Kreationisten zur Wissenschaft“). Zurück zum Text.
  8. D. h. Pantheismus – siehe auch den Artikel ‘Mission not impossible: changing the worldview of Eastern mystics’ von Russell Grigg in der Juni 2007-Ausgabe der Zeitschrift CreationZurück zum Text.

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