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Verworfene Übergangsformen

von
Übersetzung Gabriele Pietruska

Abandoned transitional forms

Charles Darwin hatte ein Problem, und zwar ein ganz gewaltiges. In seinem berühmten Werk On the Origin of Species Darwin konnte keinen Beleg für bestehende Missing Links1 liefern. Stattdessen widmete er ein ganzes Kapitel der beklagenswerten Tatsache, dass es solche Übergangsformen eben nicht gibt. Er lamentierte über „Die Unvollständigkeit der geologischen Urkunden“. Er schrieb:

„Woher kommt es dann, dass nicht jede geologische Formation und jede Gesteinsschicht voll von solchen Zwischenformen ist? Die Geologie enthüllt uns mit Sicherheit keine solche fein abgestufte Organismenreihe; und dies ist vielleicht der handgreiflichste gewichtigste Einwand, den man meiner Theorie entgegenhalten kann. Die Erklärung liegt aber, wie ich glaube, in der äußersten Unvollständigkeit der geologischen Urkunden.“2

Darwin war nicht der einzige, der sich mit diesem Problem konfrontiert sah. Dr. Colin Patterson (1933–1998), Chef-Paläontologe am Naturhistorischen Museum in London, antwortete auf die Frage, warum er in seinem 1978 erschienenen BuchEvolution keine Abbildungen von evolutionären Übergangsformen zeigt: „Es gibt kein einziges Fossil dieser Art, das man als hieb-und stichfestes Beweismittel vorweisen könnte.“3 Und Prof. Stephen J. Gould (1941–2002) sagte: „Die extreme Seltenheit von Übergangsformen in den Fossilien-Funden bliebt weiterhin das Betriebsgeheimnis der Paläontologie.“4

In der Tat haben 150 Jahre fieberhaftes Durchforsten von Millionen Tonnen von Fossilien durch Evolutionisten keine einzige eindeutige „Kette” solcher Übergangsformen produziert, geschweige denn die Massen von Ketten, die der Darwinismus erfordert. Tatsächlich wurde im Laufe der Jahre nur eine winzige Handvoll möglicher „Kandidaten” präsentiert, die angeblich „Übergangsformen” darstellten. Diese Funde wurden der Öffentlichkeit gewöhnlich mit großem Medienrummel präsentiert – als Vorzeigeobjekte der Evolution, mit denen man jedermann indoktrinieren konnte. Andererseits wurde durch die Masse von Fakten, die das Gegenteil bewiesen, mit der Zeit klar, dass es sich um einen Irrtum handelte. Doch das führte meist nicht zu einem Widerruf – und wenn überhaupt, dann gewöhnlich nur im Flüsterton. Und die nächste Generation von Wissenschaftlern forciert dann wieder ihre eigenen neuen Beispiele angeblicher Zwischenformen.5

In diesem Artikel werden einige der behaupteten Übergangsformen vorgestellt, die Vertreter der Evolutionstheorie aufgrund der massiven gegenteiligen Beweise selbst wieder verwerfen mussten.

Missing Links zwischen Fischen und Landtieren

1.Tiktaalik

Nature
Tiktaalik auf dem Cover der Natur, den 6. April 2006. Footprints‘ ' Millionen von evolutionären Jahre älter’ , als auf Natur, 7. Januar 2010 gezeigt ist, sollte Tiktaalik zum ‘verlassene ’ bin übergeben haben.

Im Jahr 2004 wurden in der kanadischen Arktis ein 20 cm langer Fischschädel und einige fossile Vorderflossen gefunden, bei denen die Knochen eine grobe Ähnlichkeit mit denen von Land-Wirbeltieren hatten. Dieser Fund wurde von Evolutionisten eifrig als das seit 375 Millionen Jahren ausgestorbene Übergangs-Link angepriesen, jenes Bindeglied, das sich in der Entwicklung zum ersten vierfüßigen Land-Wirbeltier befand. Das Fossil wurde auf dem Cover der Zeitschrift Nature vorgestellt. Im entsprechenden Artikel hieß es dann: „Genauso sahen unsere Vorfahren aus, als sie anfingen, aus dem Wasser an Land zu kommen …“6

Zum Leidwesen für Tiktaalik als Missing Link erwies sich diese Annahme schließlich als falsch. Etliche gut erhaltene Fußabdrücke, die zweifellos von einem vierfüßigen Tier stammten, wurden in Polen in einer Gesteinsschicht gefunden, die auf 18 Millionen Jahre älter als Tiktaalik „datiert“ wurde.7 Nature musste zugeben: „[Diese Fußspuren] zwingen uns zu einer radikalen Neubewertung der Zeit, der Ökologie und der Umweltbedingungen des Übergangs von Fischen zu Landtieren …“8

Coelacanth
Ein Quastenflosser

Allerdings ist Tiktaalik (wie der Quastenflosser und „Lucy”) ein fester Bestandteil der Folklore in der evolutionistischen Geschichtenerzählerei geworden. Wir können davon ausgehen, dass Evolutionisten das „Beweisstück” erst dann generell fallen lassen, wenn sie etwas anderes gefunden haben, das dessen Platz einnehmen kann.

2. Der Quastenflosser

Der Quastenflosser (siehe Abbildung rechts) wurde als der 100 Millionen Jahre alte Vorfahre der Landtiere präsentiert – bis man im Jahr 1938 einen lebenden Fisch dieser Gattung fand. Man hatte behauptet, dass er die unteren Flossen zum Gehen benutzte. Jetzt stellte sich jedoch heraus, dass er sie lediglich zum Manövrieren einsetzt.9

Von Säugetieren zu Walen

Science
die Science Zeichnung Pakicetus.

Eines der ersten Lebewesen, von dem Evolutionisten behaupteten, es sei ein Vorfahre des Wals, war ein Vertreter der Mesonychia, ein mittelgroßes Landsäugetier. Es ähnelte einem Wolf und sollte angeblich walähnliche Zähne haben. Dann tauchte jedoch Pakicetus, der „Pakistan-Wal”, auf. Das war der Name, den der Paläontologe Philip Gingerich einigen Knochenfragmenten gab, die in den späten 1970er Jahren in Pakistan entdeckt worden waren: ein Schädeldach, zwei Fragmente eines Unterkiefers und einige Zähne. Er behauptete, dies sei „die älteste und primitivste bekannte Walart.”10

Pakicetus
Pakicetus sieben Jahre später

Diese Entdeckung wurde der Welt am 22. April 1983 auf dem Titelblatt der Zeitschrift Science verkündet.10 Der Herausgeber des Magazins schrieb: „Pakicetus liefert den ersten direkten Beweis eines amphibischen Stadiums in der evolutionären Übergangsphase von Walen, die vom Land ins Wasser stattfand.“ Vorsichtig fügte er hinzu: „Die Rekonstruktion des postkranialen Skeletts ist vollständig hypothetisch.“10 Übersetzt bedeutet dieser Evolutionisten-Jargon: „Jenseits des Kopfes ist alles pure Phantasie.“

Viele Jahre später wurden einige weitere Knochen des Pakicetus gefunden. Die Zeitschrift Nature berichtete darüber. In einem Kommentar heißt es: „Alle postkranialen Knochen lassen erkennen, dass Pakicetiden Land-Säugetiere waren, … schnelle Tiere, die beim schnellen Laufen den Boden nur mit den Zehen berührten.“11 Inzwischen erzählt uns der Evolutionist Richard Dawkins, dass es molekulargenetische Hinweise darauf gibt, dass die nächsten Verwandten der Wale die Flusspferde sind,12 nicht die Mesonychiden. Dennoch führen viele bekannte evolutionistische Darstellungen immer noch den Pakicetus als Vorfahren der Wale auf. Der Grund: angebliche Ähnlichkeiten im Aufbau des Innenohrs.

Von Dinosauriern zu Vögeln

Vertreter der Evolutionstheorie sagen, dass sich Vögel aus den Dinosauriern entwickelt haben. Zwei behauptete Zwischenformen seien:

1. Der Archaeopteryx

Dies ist der Name, der einer Anzahl von fossilen Vogelexemplaren gegeben wurde, die zwischen 1861 und 1993 in Solnhofen, Deutschland, gefunden wurden. Schon seit längerem findet man in evolutionistischen Lehrbüchern die Aussage, dass es sich um eine Übergangsform zwischen Reptilien und Vögeln handelt. Diese Behauptung wurde aufgestellt, obwohl dieses Tier ganz typische Vogelmerkmale aufwies: voll ausgebildete Flugfedern, an einem großen Gabelbein angebrachte Flügel, eine Fußform, bei der sich die Zehen um einen Ast klammern konnten, vogelartige Knochen und eine vogelartige Hirnschale.13 Zusätzlich sind in älteren Gesteinsschichten vogelähnliche Fußabdrücke gefunden worden.14 Darüber hinaus sind in Texas zwei krähengroße Vögel in älteren Schichten gefunden worden – wenn auch das Alter etwas umstritten ist. Der Entdecker, Sankar Chattergee, schlug den Namen Protoavis texensis („der erste Vogel von Texas“) vor.15,16

Archaeoraptor

2. Der Archaeoraptor

Im Jahr 1999 gab die National Geographic Society bei einer Pressekonferenz öffentlich den Sensationsfund des Archaeoraptor liaoningensis bekannt. Hierbei handelte es sich um ein kleines Fossil aus China. Zehn Seiten Bilder und Text wurden ihm in der November-Ausgabe von National Geographic gewidmet. U. a. heißt es dort:

„Mit den Schwingen eines primitiven Vogels und dem Schwanz eines Dinosauriers stellt dieses Lebewesen, das in der Provinz Liaoning in China gefunden wurde, ein echtes Missing Link in der komplexen Kette dar, die die Dinosaurier mit den Vögeln verbindet … Diese Mischung aus weiterentwickelten und primitiven Merkmalen ist genau das, was Wissenschaftler bei einem Dinosaurier, der mit dem Fliegen experimentiert, erwarten würden.“17

Zum Leidwesen der evolutionistischen Welt war der Archaeoraptor ein Betrug – eine Fälschung, die von einem chinesischen Bauern aus Profitgier fabriziert worden war. Schon bald ergaben Untersuchungen, dass das Fossil eine „zusammengebastelte“ Kombination von bis zu fünf verschiedenen Exemplaren war.

Übergangsformen vom Affen zum Menschen

1. Der Ramapithecus

Im Jahr 1960 rekonstruierte Elwyn Simons von der Yale-Universität einige Kiefer-und Zahnbruchstücke, die 1932 in Nordindien gefunden worden waren. Er nannte seine Rekonstruktion Ramapithecus, den Vorfahren des Menschen. Diese Theorie gewann unter evolutionistischen Anthrologen bald weit verbreitete Akzeptanz. Dann wurde jedoch im Jahr 1976 ein vollständiger Kiefer eines Ramapithecus gefunden. Er war ganz offensichtlich nicht-hominid (nicht-menschenähnlich), und so wurde die Theorie wieder fallen gelassen. Der Ramapithecus wird jetzt als ein affen-ähnliches Wesen klassifiziert, das mit dem Orang-Utan verwandt ist.18

2. Der Nebraska-Mensch

Neben der Fälschung des Piltdown-Menschen (der 40 Jahre lang zur Förderung der Evolution benutzt wurde) steht der Nebraska-Mensch für einen der peinlichsten Vorfälle der Evolutionstheorie. In diesem Fall behaupteten Vertreter der Evolutionstheorie, einen “Affen-Menschen” gefunden zu haben. Henry F. Osborn, Direktor des amerikanischen Museums für Naturgeschichte, gab ihm den wissenschaftlichen Namen Hesperopithecus haroldcookii. Eine Rekonstruktion basierte auf dem 1922 gemachten Fund eines einzigen fossilen Zahns, der im Westen Nebraskas entdeckt worden war.

Nach weitergehenden Untersuchungen musste man im Jahr 1927 allerdings widerwillig zugeben, dass der Zahn von einem Prosthennops stammte, einem ausgestorbenen Schwein. Das betrachtete man jedoch generell nicht als eine erwähnenswerte Nachricht. Immerhin machte die Zeitschrift Science eine vorsichtige Andeutung, indem sie erwähnte, dass der Zahn offenbar nicht zu einem Menschen oder Affen gehörte.19 Die Encyclopaedia Britannica verbrämte die Tatsache mit den beschönigenden Worten: Der Zahn gehöre zu einem „Lebewesen einer anderen Ordnung”.20 In der 15. Auflage der Encylopaedia Britannica wurden sämtliche entsprechenden Hinweise schließlich gelöscht.

3. Der Neandertaler

Neanderthal
Falsche frühen Darstellung des Neandertalers

Dies war der Name, der einigen Knochenfunden aus dem Neandertal in Deutschland gegeben wurde (1856). Obwohl die ersten Rekonstruktionen dem Neandertaler eine bestialische, affenähnliche Erscheinung gaben, wird er heute allgemein als eine Spielart oder Rasse des Homo sapiens angesehen. In jüngerer Zeit durchgeführte DNA-Untersuchungen haben bestätigt, dass sich der Neandertaler sogar mit dem modernen Menschen gekreuzt hat.21

Eine Zeichnung des Neandertalers (rechts) erschien 1909 in The Illustrated London News. Die Anthropologen William Straus und A. J. E. Cave haben die Fakten noch einmal neu untersucht und festgestellt: Wenn ein Neandertaler „wieder auferstehen würde und man ihn in eine New Yorker U-Bahn setzen würde – vorausgesetzt er sei gebadet, rasiert und in moderne Kleidung gesteckt – es zu bezweifeln sei, dass er mehr Aufmerksamkeit erregen würde als irgendein anderer Fahrgast.“22

4. Die Australopithen – einschließlich „Lucy”

Als jüngster evolutionistischer Kandidat für einen „Affen-Menschen” muss eine Gruppe von afrikanischen Fossilien namens Australopithen oder Australopithecina herhalten.23 Der erste Fund dieser Art geht auf das Jahr 1924 zurück. Hierbei handelte es sich um einen kleinen affenähnlichen Schädel, der von Raymond Dart die Bezeichnung Australopithecus africanus erhielt. 50 Jahre lang wurde der Öffentlichkeit erzählt, dass dies unser evolutionistischer Vorfahre sei.24 Im Jahre 1974 fand das Team von Donald Johanson dann in Äthiopien ein 1,10 m großes, angeblich zu 40 % vollständiges Skelett. Es erhielt den Spitznamen „Lucy”. Man erklärte, dass es sich hier um einen Hominiden handele – einen „weiblichen Affen-Menschen“. Sie erhielt (zusammen mit anderen in der Nähe gefundenen ähnlichen Knochen) den wissenschaftlichen Namen Australopithecus afarensis.

Mithilfe eines einfachen Schachzugs wurde dann Darts A. africanus durch diesen neuen Australopithecus „Lucy” als unser evolutionärer Ahne ersetzt, indem man erklärte, sie sei eine Million Jahre oder so älter. Der Africanus wurde dadurch zu einer Seitenlinie erklärt und war nicht länger Mitglied der Ahnenreihe.

Heutzutage haben detaillierte numerische Analysen ihrer Anatomie gezeigt, dass die Australopithen keine Zwischenformen darstellen. Vielmehr handelt es sich um eine einzigartige, inzwischen ausgestorbene affenartige Gruppe von Lebewesen, die „sich stärker vom Menschen und von afrikanischen Affen unterscheiden als sich heutige Menschen und afrikanische Affen voneinander unterscheiden.“25 Allerdings haben die Evolutionisten nichts, um die durch Lucy entstandene Lücke zu füllen. Deshalb wird sie immer noch fälschlicherweise in den meisten Abhandlungen der menschlichen Evolution als Glied aufgeführt.26

Fazit

Was in der Vergangenheit war, wird sich zweifellos in der Zukunft wiederholen: Evolutionisten und evolutionistische Journale werden weiterhin eine dürftige Zahl an angeblich in Frage kommenden „Missing-Link-Fossilien” als „Beweise” für die Evolution und „Gegenbeweise” für die Bibel propagieren – und das trotz der Tatsache, dass die riesige Zahl von Fossilien, die existieren müssten, wenn die Evolution wahr wäre, hartnäckig durch Abwesenheit glänzt. Die einzige Alternative zu diesem Verhalten wäre, der Tatsache ins Auge zu schauen, dass wir durch Gott erschaffen wurden und ihm gegenüber verantwortlich sind. Doch die Fossilien, die heute laut angepriesen werden, werden sicherlich bei neuen Beweisen wieder klammheimlich verschwinden und dann durch neue Funde ersetzt werden. Caveat lector (Der Leser möge sich selbst überzeugen)!

Bestätigung:

Wir danken Ian Taylor, dem Autor von In the Minds of Men, für eine Kopie der Originalaussage im Zitat in Fußnote 20.

Verweise und Hinweise

  1. Andere Bezeichnungen: Zwischenformen, Zwischenglieder, Intermediärformen, Missing Links, Mosaikformen. Über den Ursprung der Arten – 1859] konnte er keine einzige Übergangsform benennen. Sogenannte Übergangsformen werden auch Mosaikformen oder nach dem Englischen Missing Links genannt. Hierbei handelt es sich um Organismen, die während der auf Millionen Jahre datierten Übergangszeit von einer Art in eine andere gelebt haben sollen. Zu erwarten wäre, dass sie als Zwischenglieder Merkmale beider Arten [der früheren und der später aus ihr entwickelten] aufweisen, bzw. die verschiedenen Entwicklungsstufen von einer Art in die andere widerspiegeln. Zurück zum text.
  2. Charles Darwin: Über den Ursprung der Arten, 1859, Kap. 10. www.textlog.de/25140.html. Zurück zum text.
  3. Siehe Bates G., That quote! about the missing transitional fossils, Creation 29(1):12–15, Dez. 2006, creation.com/pattquote. Zurück zum text.
  4. Gould, S.J., “Evolution’s erratic pace”, Natural History 86(5):14, Mai 1977. Zurück zum text.
  5. Mit dieser Aussage soll nicht fortschreitende wissenschaftliche Erkenntnis herabgesetzt werden. Auch Kreationisten haben eine Liste von früheren Pro-Schöpfung-Argumenten, die wir nicht länger verwenden oder empfehlen. Siehe creation.com/dontuse. Zurück zum text.
  6. Ahlberg, E. und Clack, J.A., “A firm step from water to land”, Nature 440(7085):Cover und S. 747–749, 6. April 2006. Zurück zum text.
  7. Siehe Sarfati, J., Tiktaalik roseae, a fishy missing link, J. of Creation 21(1):53–57, 2007; creation.com/tiktaalik. Siehe auch Walker, T., Tetrapods from Poland trample the Tiktaalik school of evolution, creation.com/tetrapod-footprints. Zurück zum text.
  8. Niedzwiedzki, G., et al, “Tetrapod trackways from the early Middle Devonian period of Poland”, Nature 463(7277):Cover und S. 43–48, 7. Januar 2010. Zurück zum text.
  9. Siehe creation.com/coelacanth. Zurück zum text.
  10. Gingerich, P. et al., “Origin of Whales in Epicontinental Remnant Seas: Evidence from the Early Eocene of Pakistan”, Science 220(4595):Cover und S. 403–06, 22. April 1983. Zurück zum text.
  11. Christian de Muizan, „Walking with Whales“, Nature 413(6853):259–60, 20. Sept. 2001. Zurück zum text.
  12. Dawkins, R., The Greatest Show on Earth: the evidence for evolution, Transworld, London, 2009, S. 170. Zurück zum text.
  13. See Sarfati, J., Birds: fliers from the beginning, Creation 29(3):27, Juni 2007; creation.com/archie. Zurück zum text.
  14. Oard, M., Very old bird tracks claimed to be from an unknown dinosaur, J. of Creation (formerly TJ) 17(2):4–5, 2003, der Melchor, R., Valals, S., & Genise, J. zitiert, “Bird-like fossil footprints from the Late Triassic”, Nature 417:936–938, 27. Juni 2002. Zurück zum text.
  15. Anderson, A., “Early bird threatens Archaeopteryx’s Perch”, Science 253 (5015):35, 5. Juli 1991. Siehe auch Beardsley, T., “Fossil bird shakes evolutionary hypotheses”, Nature 322:677, 21. August 1986. Zurück zum text.
  16. Für eine ausführlichere Erörterung der Beziehung von Archaeopteryx zu modernen Vögeln siehe Woodmorappe, J., Bird evolution: discontinuities and reversalsJ. of Creation 17(1):88–94, April 2003; creation.com/bird-reversals. Zurück zum text.
  17. Sloan, C.P., “Feathers for T. Rex?: new birdlike fossils are missing links in dinosaur evolution”, National Geographic 196(5):96–107, Nov. 1999. Bzgl. der Rücknahme siehe Simons L., “Archaeoraptor Fossil Trail”, National Geographic 198(4):128–132, Okt. 2000. Zurück zum text.
  18. Basierend auf Ramapithecus (fossil primate genus) Britannica Online Encyclopedia. Siehe auch Ramapithecus, Columbia Encyclopedia 6. Auflage, 2008, encyclopedia.com/topic/Ramapithecus.aspx. Zurück zum text.
  19. Gregory, W.K., “Hesperopithecus Apparently not an ape nor a man”, Science 60(1720):579–581, 16 Dez. 1927. Zurück zum text.
  20. Encyclopaedia Britannica 14. Ausgabe, gedruckt 1929, Bd. 14, S. 767. Zurück zum text.
  21. Siehe Carter, R., Neandertal genome like ours, creation.com/neandergenes. Zurück zum text.
  22. Straus, W., and Cave, A.J.E., “Pathology and posture of Neanderthal Man”, Quarterly Review of Biology 32:348–363, Dez. 1957. Zurück zum text.
  23. Von australo („südlich“) and pithecus „Affe“. Zurück zum text.
  24. Siehe Grigg, R., Raymond Dart and the missing link, Creation 28(4):36–40, Sept. 2008. Zurück zum text.
  25. Siehe den evolutionistischen Anthropologen Prof. C.E. Oxnard, Fossils, Teeth and Sex—New Perspectives on Human Evolution, Hong Kong University Press, 1987, S. x. Siehe auch Oxnard, C., “The place of the australopithecines in human evolution: grounds for doubt?” Nature 258:389–395, 1975. Zurück zum text.
  26. Siehe Anderson, D., No more love for Lucy? creation.com/lucylove; Wieland, C., The ‘Lucy Child’: more good news for creationists, creation.com/the-lucy-child; und Oard, M., Did Lucy walk upright? J. of Creation 15(2):9–10, 2001, creation.com/lucy. Zurück zum text.

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