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Überraschend schnelle „Arten“-Bildung

Das plötzliche Auftauchen neuer Varianten von Fischen, Echsen und anderer Lebewesen, das man heutzutage beobachten kann, steht im Widerspruch zu evolutionistischen Erwartungen … passt aber haargenau zum biblischen Bericht.

von und 
übersetzt von Markus Blietz

Wikimedia commons: L Church 11725-anole-lizard

Forscher in Trinidad versetzten Guppie-Fische (Poecilia reticulata) aus einem unterhalb eines Wasserfalls befindlichen Becken – in dem es nur so von Raubfischen wimmelte – in Becken oberhalb des Wasserfalls, wo es vorher keine Guppies gab, und nur eine einzige potentielle Raubfischart (die zudem nur eine Gefahr für kleine Guppies darstellte, während größere Guppies sicher waren).1

Die Nachkommen der versetzten Guppies passten sich an die neuen Umweltbedingungen an, indem sie länger brauchten, um heranzuwachsen (und dabei größer wurden), sowie dadurch, dass sie weniger und größere Nachkommen bekamen.

Die Geschwindigkeit dieser Veränderungen verblüffte die Vertreter der Evolutionstheorie; ausgehend von evolutionistischen Zeitskalen im Bereich von Jahrmillionen nahmen sie an, dass die Guppies lange Zeiträume benötigen würden, um sich anzupassen.

Ein Vertreter der Evolutionstheorie sagte: „Die Guppies passten sich an die neue Umgebung in gerade mal 4 Jahren an – mit einer Geschwindigkeit, die 10.000 bis 10 Millionen mal schneller war als die durchschnittliche Geschwindigkeit, die man aus dem Fossilienbericht ableitet.“2

Langbeinige Echsen

Diese Beobachtung hat man aber nicht nur bei Guppies gemacht. Auf den Bahamas wurde eine kleine Anzahl von Anolis-Echsen (Anolis sagrei) von einer Insel mit hohen Bäumen auf eine benachbarte Insel versetzt, wo es vorher keine Echsen gab, und nur niedrige Busch-Vegetation.

Die Körperform veränderte sich rasant in den nachfolgenden Generationen.3 Insbesondere verringerte sich stark die relative Länge der Hintergliedmaßen; man erklärte sich dies als eine Anpassung der Echsen an ihr neues Leben in den Zweigen der buschartigen Vegetation. (Echsen, die auf Baumstämmen leben, haben längere Beine als Echsen, die sich auf Zweigen aufhalten – sie bezahlen dabei die höhere Geschwindigkeit auf den ausgedehnten Oberflächen der Baumstämme mit einer geringeren Agilität für Sprünge von Zweig zu Zweig.)4,5

Wieder aber war es die Geschwindigkeit der Anpassung – viele tausende mal höher als es die evolutionistische Interpretation des Fossilienberichts zuließ – die die Vertreter der Evolutionstheorie in Staunen versetzte.6

Korbblütler in der Diaspora

Auf kleinen Inseln vor der Küste von Britisch-Kolumbien verlieren die Samen von wildwachsenden Pflanzen aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae), die durch Wind verbreitet werden, rasch ihre Fähigkeit zu „fliegen“. Der Fruchtkeim des Samens wird dicker, während gleichzeitig der fallschirmartige Haarkelch, der den Samen in der Luft hält, kleiner wird. Diese Veränderungen sind vorteilhaft, weil sie dafür sorgen, dass der Same nicht so weit verbreitet wird – andernfalls würden auf so kleinen Inseln leichte, vom Wind getragene Samen ins Meer fliegen und verlorengehen (was wiederum zu weniger Nachkommen führen würde). Anders ausgedrückt, diese Anpassungen gehen mit einem Verlust der Fähigkeit, größere Flugstrecken zurückzulegen, einher.7

Fliegen, Fische und Finken

Wikimedia commons: Marrabbio2 11725-guppy

Es gibt viele weitere Beispiele rasanter Anpassung, die sogar so weit gehen, dass neue „Arten“ generiert werden. (Man spricht im Allgemeinen dann von einer neuen „Art“, wenn sich die Population der Nachkommen nicht mehr mit der Population der Elterngeneration kreuzen lässt.)

Creation magazine berichtete vor Kurzem, dass Vertreter der Evolutionstheorie die Geschwindigkeit, mit der sich die Flügelspannweite der zufällig in Amerika eingeführten europäischen Fruchtfliege veränderte, als „alarmierend“ bezeichneten.8,9,10 Ähnlich schnelle Veränderungen wurden kürzlich für Drosophila Fruchtfliegen und Wildrotlachs beobachtet – in nur neun bzw. dreizehn Generationen!11 Im Fall der berühmten Darwin-Finken hatte man geschätzt, dass es ein bis fünf Millionen Jahre gedauert hätte, bis sich die heutigen „Arten“ auf den Galapagos Inseln aus ihren Eltern-Populationen entwickelten. Tatsächliche Beobachtungen rascher Anpassung der Finken zwangen aber die Vertreter der Evolutionstheorie, diesen Zeitraum auf wenige Jahrhunderte schrumpfen zu lassen.12

Moskitos und Mäuse

Vor nicht allzu langer Zeit staunten Vertreter der Evolutionstheorie über Moskitos, die normalerweise Vögel befallen. Diese Moskitos tauchten in den Londoner U-Bahn Untergrund ab, und entwickelten sich zu einer eigenen Art (sie befallen jetzt statt Vögel, Menschen und Ratten).13 Und eine Studie über Hausmäuse in Madeira (von denen man annimmt, dass sie im 15. Jahrhundert im Zuge der Besiedlung durch die Portugiesen auf der Insel eingeführt wurden) fand heraus, dass in weniger als 500 Jahren „mehrere reproduktiv isolierte chromosomale Rassen“ entstanden (d.h. im Endeffekt neue „Arten“).14

In all diesen Fällen haben die rasanten Veränderungen nichts zu tun mit der Entstehung neuer Gene durch Mutationen (dem imaginären Mechanismus der Entwicklung „von der Urzelle bis zum Menschen“). Stattdessen sind diese Veränderungen auf eine spezielle Auswahl von Genen, die bereits vorhanden sind, zurückzuführen. Wir haben es hier mit echten, auf Beobachtungen gegründete Indizien zu tun, die zeigen, dass – ausgehend von einer erschaffenen Art – eine (nach unten gerichtete) Bildung neuer Erscheinungsformen bzw. Varianten und „Arten“ rasch vonstatten gehen kann. Dazu sind keine Jahrmillionen notwendig.

Sollten angesichts all dieser vielen Veränderungen nicht die Vertreter der Evolutionstheorie in Jubel ausbrechen, während die Kreationisten verzweifeln? Wohl kaum. Informierte Kreationisten haben schon lange betont, dass natürliche Selektion ohne Schwierigkeiten größere Veränderungen in kurzen Zeitspannen hervorrufen kann, und zwar, indem sie ihre Wirkung auf der bereits vorhandenen und ursprünglich geschaffenen genetischen Information entfaltet. Dieser Vorgang liefert keine Unterstützung für die Idee im Sinne einer Evolution „von der Urzelle zum Menschen“, und zwar aus dem einfachen Grund, weil auf diese Weise keine neue genetische Information hinzugefügt werden kann.

Wikimedia commons: Paul Hirst 11725-anolis-carolinensis
Bei Anolis-Echsen hat man unter geeigneten Bedingungen rasche Veränderungen festgestellt … Indizien, die für die biblische Naturgeschichte sprechen.

Natürliche Selektion reduziert den Informationsgehalt; und von allen beobachteten Mutationen, die einen gewissen Effekt auf das Überleben oder andere funktionelle Zusammenhänge haben,15 führen bis dato selbst die seltenen „positiven“ Mutationen zu nichts anderem als zu einem Verlust an Information. Die später erwachsen werdenden, größeren Guppies, waren einfach das Ergebnis einer Umstrukturierung von bereits vorhandenem genetischen Material.16 Solche Veränderungen können sogar so weit gehen, dass sich zwei Gruppen nicht mehr kreuzen lassen, so dass sie per Definition eine neue „Art“ bilden, ohne dass dabei jedoch wirklich neue Information im Spiel ist.

Der biblische Bericht steht nicht nur in Einklang mit solchen rasanten Veränderungen in der äußeren Erscheinungsform, sondern er verlangt sogar, dass sie wesentlich schneller vor sich gingen, als Vertreter der Evolutionstheorie es jemals erwarten würden. Als nämlich die Tiere die Arche verließen und sich vermehrten, um die Erde und all ihre noch leeren ökologischen Nischen zu füllen, hätte die natürliche Selektion ohne Weiteres dazu geführt, dass z.B. ursprünglich auf der Arche befindliche hundeartige Tiere sich in Wölfe, Kojoten, Dingos usw. „aufspalteten“. Weil es historische Aufzeichnungen gibt, die beweisen, dass es einige dieser Subtypen bereits ein paar hundert Jahre nach der Sintflut gab, folgt daraus, dass es zu einer sehr schnellen (nicht-evolutionistischen) „Arten“bildung gekommen sein musste. Wenn wir daher solche schnellen Veränderungen sogar heute noch sehen, ist das eine ermutigende Unterstützung biblischer Historie.17 Wie wir gesehen haben, häufen sich die Indizien dafür.

Da die Vertreter der Evolutionstheorie irrtümlicherweise all diese Anpassungen als „Evolution“ deuten, stehen sie fassungslos da, wenn diese Dinge viel schneller ablaufen, als es ihr traditionelles Verständnis des Fossilienberichts erlaubt. (Das ist leicht zu verstehen, wenn man sich vor Augen führt, dass das übliche Verständnis des Fossilienberichts – eine Aufzeichnung von Millionen Jahren geologischer Aktivität – in Wahrheit eine Fehlinterpretation ist. Stattdessen spiegelt der Fossilienbericht die Art und Weise wider, wie die globale Sintflut (einschließlich einiger nachsintflutlicher Ereignisse) eine ganze Welt von Pflanzen und Tieren [in dicken Sedimentschichten, Anm. d. Übersetzers] begrub, wobei die Abfolge der Ereignisse keine Millionen Jahre benötigte.)

Weil so schnelle Veränderungen traditionelle evolutionistische Ideen in Frage stellen, sind die entsprechenden Befunde oft umstritten, wenn auch mit wenig Erfolg.2 Schnelle „Evolution“ (eine falsche Bezeichnung, wie wir gesehen haben), wird von einigen Fossilienexperten, die die Idee des sogenannten „unterbrochenen Gleichgewichts“ vertreten, willkommen geheissen.18 Bei dieser Idee handelt es sich um die Vorstellung, dass die evolutionistische Historie des Lebens im Wesentlichen aus langen Phasen ohne Veränderung, unterbrochen von kurzen „Ausbrüchen“ von Evolution bestünde (wobei diese „Ausbrüche“ bequemerweise so kurz sind, dass man sie nicht im Fossilienbericht findet [ - eine „Erklärung“ für das Fehlen von Zwischenformen, Anm. d. Übersetzers]). Nicht nur wird diese Idee nach wie vor nur von einer Minderheit der Vertreter der Evolutionstheorie unterstützt, sondern es erhebt sich auch die Frage, warum bei so schnellen Veränderungen in riesigen „geologischen Zeiträumen“ nicht dramatisch mehr neue Arten entstanden, als wir im Fossilienbericht beobachten! Mit anderen Worten, die beobachteten Veränderungen laufen viel zu schnell ab.

Diese schnellen Veränderungen fügen keine neuen Informationen hinzu. Und selbst Vertreter der Evolutionstheorie betonen, dass in keiner dieser Studien Evolution „von der Urzelle bis zum Menschen“ beobachtet wurde. Die Finken sind immer noch Finken, die Moskitos bleiben Moskitos, und die Mäuse bleiben Mäuse. Ein evolutionistischer Genetiker, der sich auf die in Zusammenhang mit den Guppies gewonnenen Daten bezog, meinte: „So weit ich weiß, sind es immer noch Guppies.“2

Eine Richtigstellung

Wenn wir mit dem Wort des Einen beginnen, der alles weiß, machen die Indizien, die wir in unserer Welt heute finden, eine Menge Sinn. Die Geschöpfe wurden erschaffen, um sich „nach ihrer Art“ zu vermehren. Das bedeutet, dass Mäuse von Mäusen kommen, Echsen von Echsen und Korbblütler von Korbblütlern. Evolution hat nie stattgefunden, und findet auch heute nicht statt. Stattdessen haben die Organismen eine wunderbare, von vornherein „eingebaute“ genetische Kapazität für rasche Anpassungen an veränderte Umweltbedingungen – wie man ganz leicht bei isolierten Inseln feststellen kann.

Diese Beispiele rascher Anpassung ermöglichen uns einen Einblick in die Vorgänge, durch die die vielen ökologischen Nischen nach der Sintflut wieder besetzt wurden – ein globales Ereignis, das tatsächlich stattfand! Dieses Ereignis ließ „die damalige Erde“ zugrundegehen (2. Petrus 3, 6). Weil die Welt zu diesem Zeitpunkt bereits gefallen war, sind die Fossilien ein Beweis für Krankheit, Leid und Tod. Es war eine geschaffene Welt, und aus diesem Grund ist der Fossilienbericht sowohl Zeuge von Kreaturen, die nicht mehr existieren, als auch solcher, die es heute noch gibt. Er ist jedoch kein Beleg für eine Abfolge von Veränderungen, die eine Art in eine andere Art verwandeln, sei es langsam oder schnell.

Literaturhinweise und Bemerkungen

  1. Reznick, D.N., Shaw, F.H., Rodd, F.H. and Shaw, R.G., Evaluation of the rate of evolution in natural populations of guppies (Poecilia reticulata), Science275(5308):1934–1937, 1997. Zurück zum Text.
  2. Morell, V., Predator-free guppies take an evolutionary leap forward, Science 275(5308):1880, 1997. Zurück zum Text.
  3. Losos, J.B., Warheit, K.I. and Schoener, T.W., Adaptive differentiation following experimental island colonization in Anolis lizards, Nature 387(6628):70–73, 1997. Zurück zum Text.
  4. Case, T.J., Natural selection out on a limb, Nature 387(6628):15–16, 1997. Zurück zum Text.
  5. Morell, V., Catching lizards in the act of adapting, Science 276(5313):682–683, 1997. Zurück zum Text.
  6. Vertreter der Evolutionstheorie haben eine Maßeinheit erfunden, die sie ein „Darwin“ nennen, um die Geschwindigkeit der Veränderung in der Form einer Art zu messen (wie z.B. Körperlänge, Länge der Beine usw.). Im Fall von Anolis sagrei-Echsen erreichte die Änderungsrate bzw. -Geschwindigkeit einen Wert von 2117 Darwin – wohingegen Vertreter der Evolutionstheorie nur Raten im Bereich zwischen 0,1 bis 1,0 Darwin aus „Millionen Jahren Fossilienbericht“ ableiteten. Im Fall der Guppies in Trinidad waren die Raten noch höher: 3700 bis 45.000 Darwin. Und künstliche Selektions-Experimente an Labor-Mäusen zeigten sogar Raten von 200.000 Darwin (Referenz 2 und 4). Zurück zum Text.
  7. Auch bei den Insekten kann der Verlust an genetischer Information vorteilhaft für den Flug sein, wie man im Fall von flügellosen Käfern, die erfolgreich auf windigen Inseln überlebten, sehen konnte. See Wieland, C., Beetle bloopers, Creation 19(3):30, 1997. Zurück zum Text.
  8. Fruit flies spread wings, Creation 22(4):5, 2000. Zurück zum Text.
  9. Walker, M., Flying out of control—alien species can evolve at an alarming rate, New Scientist 165(2222):15, 2000. Zurück zum Text.
  10. Huey, R.B. et al., Rapid evolution of a geographic cline in size in an introduced fly, Science 287(5451):308–309, 2000. Zurück zum Text.
  11. Marchant, J., Darwin strikes back—one modern idea about evolution turns out to be wrong, New Scientist 168(2262):11, 2000. Zurück zum Text.
  12. Wieland, C., Darwin’s finches: evidence supporting rapid post-Flood ‘adaptation’, Creation 14(3):22–23, 1992. Zurück zum Text.
  13. Sie waren nicht mehr in der Lage, sich mit der an der Oberfläche lebenden Art, die Vögel befällt, zu kreuzen. Wieland, C., Brisk biters, Creation 21(2):41, 1999. Zurück zum Text.
  14. Britton-Davidian, J. et al., Rapid chromosomal evolution in island mice, Nature 403(6766):158, 2000. Zurück zum Text.
  15. Viele Mutationen sind „neutral“, d.h. nichts anderes als sinnloser „Kauderwelsch“; man beschreibt sie oft als „transparent bezüglich des Selektionsdrucks“. Zum Beispiel kann bei manchen Proteinen ein nichtkritischer Teil der Aminosäurenkette variieren, ohne dadurch die Funktion des Proteins zu beeinträchtigen. Zurück zum Text.
  16. Die beobachtete, deutlich erkennbare Variation scheint von kleinen, isolierten Populationen zu stammen, die nur einen Teil der ursprünglichen genetischen Information beinhalteten. Natürliche Selektion wirkt auf diese isolierten Populationen, zum Beispiel im Fall von genetischer Drift. Dabei bezeichnet genetische Drift die Tendenz mancher Gene, innerhalb kleiner Populationen zufällig verloren zu gehen. Zurück zum Text.
  17. Reasons to Believe, eine „Langzeit-Schöpfungs“-Organisation gegründet von Dr. Hugh Ross, widmete vor nicht allzu langer Zeit ein ganzes Radioprogramm dem Punkt, dass sie (obwohl die Beobachtungen dagegen sprechen) den Prozess der schnellen „Arten“bildung ablehnen. Dabei klagten sie auch CMI an, dass sie an „Evolution“ glauben würden. Sie hatten jedoch nicht begriffen, dass wir schon seit Jahren darauf hinweisen, dass es hier um Information geht. Es wird nämlich behauptet, Evolution wäre angeblich in der Lage gewesen, eine riesige Menge an neuer Information allein durch natürliche Prozesse zu erzeugen. Es ist zwar richtig, dass – je nachdem wie man Arten definiert – neue „Arten“ entstanden; aber wenn dem biologischen Informationsgehalt nichts hinzugefügt wurde (und stattdessen der Informationsgehalt sogar abnahm!), ist es einfach völlig unverständlich, wie man diesen Vorgang als „echte“ Evolution bezeichnen kann. Was bei dieser ganzen Diskussion allerdings dahintersteckt, ist natürlich die Tatsache, dass eine schnelle „Arten“bildung einmal mehr beweist, dass es keine Motivation gibt, statt einer globalen Sintflutkatastrophe den Kompromiss einer lokalen Überschwemmung zu machen [wie es Reasons to Believe tut, Anm. d. Übersetzers]. Zurück zum Text.
  18. Stephen Jay Gould war wahrscheinlich der bekannteste Vertreter dieser Ansicht. Die Mehrheit der Vertreter der Evolutionstheorie hält jedoch nach wie vor an der klassischen, Neo-Darwinistischen Theorie von „überwiegend langsamen und stufenlosen“ evolutionären Entwicklungen fest. Zurück zum Text.

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